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Neuerscheinung

Unsere neue Publikation ist da!

Fünf Jahre ju:an in Berlin und Niedersachsen und im bundesweiten Einsatz gehen 2019 zu Ende. An Stelle einer klassischen Projektdokumentation haben wir uns für eine zukunftsweisende Publikation entschieden, die Handreichung „in zukunft: Jugendarbeit antisemitismus-, rassismuskritisch und empowernd“ mitsamt einem dazugehörigen Poster.

Die Broschüre und das Plakat geben viele Impulse und Anregungen dafür, wie sich eine Freizeiteinrichtung, ein Träger der Jugendarbeit und die pädagogischen Fachkräfte auf den Weg machen können, Antisemitismus und Rassismus entgegenzuwirken.

In Berlin bleibt die ju:an-Praxisstelle auch 2020 Ansprechpartnerin für Fragen, Fortbildungen und Beratungen.

 

Hier geht es zum Download:

Die Handreichung (32 Seiten)

Das Plakat

 

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Gegenwind 2026 – Fonds gegen Rechtsextremismus

Rechtsextreme Normalisierung ist Realität – doch der Gegenwind gegen Hass und Hetze ist stark! Demokratische Standards wie Menschenwürde, Rechtsstaatlichkeit, Minderheitenschutz, Achtung der Grundrechte und soziale Gerechtigkeit sind nicht verhandelbar! Wir fördern eure Initiativen zur Verteidigung der Demokratie.

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Druck auf die Zivilgesellschaft: Aufgeben ist keine Option

Dass die Zivilgesellschaft „unter Druck“ steht, ist seit einiger Zeit überall zu hören. Was aber bedeutet es, sich in diesen Zeiten gegen Rechtsextremismus und Rassismus zu engagieren? Einige der Projekte, die wir 2025 gefördert haben, haben wir gefragt, wie sie auf das Jahr 2025 zurückblicken und was sie sich für 2026 wünschen.

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Antisemitismus 2025: Die Geiseln sind frei, der Hass bleibt

Die antisemitischen Vorfälle haben 2025 ein neues Hoch erreicht. Und das, obwohl mit dem Waffenstillstand im Nahen Osten die antisemitischen Massenmobilisierungen ihren Zenit überschritten haben. Jüdisches Leben ist ständig bedroht, wie zuletzt der Terroranschlag auf eine Chanukka-Feier in Sydney verdeutlicht. Und niemand sollte die rechtsextreme Raumnahme unterschätzen, die in Deutschland schon immer mit einer Zunahme an Antisemitismus einherging.

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