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Neuerscheinung

Unsere neue Publikation ist da!

Fünf Jahre ju:an in Berlin und Niedersachsen und im bundesweiten Einsatz gehen 2019 zu Ende. An Stelle einer klassischen Projektdokumentation haben wir uns für eine zukunftsweisende Publikation entschieden, die Handreichung „in zukunft: Jugendarbeit antisemitismus-, rassismuskritisch und empowernd“ mitsamt einem dazugehörigen Poster.

Die Broschüre und das Plakat geben viele Impulse und Anregungen dafür, wie sich eine Freizeiteinrichtung, ein Träger der Jugendarbeit und die pädagogischen Fachkräfte auf den Weg machen können, Antisemitismus und Rassismus entgegenzuwirken.

In Berlin bleibt die ju:an-Praxisstelle auch 2020 Ansprechpartnerin für Fragen, Fortbildungen und Beratungen.

 

Hier geht es zum Download:

Die Handreichung (32 Seiten)

Das Plakat

 

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Logo Bildungs- und Aktionswochen gegen Antisemitismus
Stellenausschreibung

Gesucht: Projektreferent*in im Projekt „Bildungs- und Aktionswochen gegen Antisemitismus“

Werden Sie Teil einer lokal, regional und bundesweit agierenden Stiftung, die sich erfolgreich für die demokratische Zivilgesellschaft, eine menschenrechtsbasierte demokratische Kultur und für Betroffene rechter Gewalt einsetzt! Die Amadeu Antonio Stiftung sucht für ihren Standort in Berlin zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine*n Projektreferent*in (29,25 h / Woche).

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Interview

Nach rechtsextremem Mordversuch – „Worauf warte ich und wofür?”

2020 wurde der Taxifahrer B. Efe in seinem Auto von einem Fahrgast fast ermordet. Das Motiv: Rassismus. Vier Jahre später kämpft er immer noch um Anerkennung und finanzielle Entschädigung. Doch in der NSU-Stadt Kassel haben die Behörden offenbar nichts aus der Vergangenheit gelernt. Ein Gespräch mit der Soligruppe B. Efe 09 über die Verzweiflung des Betroffenen, das Motiv Rassismus und rechte Gewalt.

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Grevesmühlen: “Rassismus hat in unserer Gesellschaft keinen Platz”? Leider doch.

Am Freitagabend wurden in Grevesmühlen (Mecklenburg-Vorpommern) zwei acht und zehn Jahre alte ghanaische Mädchen aus einer Gruppe von etwa 20 Jugendlichen heraus angegriffen. Mit den Worten „Rassismus hat in unserer Gesellschaft keinen Platz“ verurteilt Mecklenburg-Vorpommerns Innenminister Christian Pegel (SPD) die Tat. Doch leider ist das nicht die Realität.

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