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Gewalt gegen Engagierte

Gewalt gegen Engagierte

Menschen, die sich gegen rechte Hetze engagieren, fühlen sich auch in Berlin zu Hause oft nicht mehr sicher. Eingeschlagene Scheiben, brennende Autos, Drohbriefe – das ist traurige Realität für Viele. Besonders in Neukölln, aber auch in anderen Bezirken, werden in den letzten Jahren Wohnhäuser, Cafés und Läden von rechtem Terror heimgesucht.

Dabei traf es zum Beispiel linke Politiker*innen oder einen Buchhändler, der in seinem Geschäft Zeitzeugengespräche zum Holocaust und Veranstaltungen zu heutigem Antisemitismus durchführt. Brennende Autos bedrohten häufig auch das Leben der Betroffenen, da das Feuer auf Wohnhäuser überzugreifen drohte, und hinterließen große Angst und Verunsicherung. Von der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin (MBR) wurden 55 Fälle dokumentiert, die der Anschlagsserie zugeordnet werden können.

Die MBR unterstützt und berät Menschen, die sich für eine demokratische Alltagskultur einsetzen: mbr-berlin.de.

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