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Gute Nachrichten

Amadeu Antonio Stiftung wird Mitglied der Allianz für Zusammenhalt

Wir freuen uns, seit diesem Monat Mitglied der Allianz für Zusammenhalt zu sein! In der Allianz haben sich nun schon 12 gemeinnützige Stiftungen zusammengeschlossen, um gemeinsam noch effektiver für eine aktive Zivilgesellschaft und gesellschaftlichen Zusammenhalt zu arbeiten. Wir wollen gemeinsam mit zentralen Akteuren der deutschen Stiftungslandschaft unsere Bemühungen für eine diskriminierungsfreie, partizipative Gesellschaft koordinieren, Expertise bündeln und innovative Ansätze und neue Netzwerke entwickeln.

Seit über 20 Jahren stärkt die Projektförderung der Amadeu Antonio Stiftung  Engagierten vor Ort den Rücken. Über eine finanzielle Unterstützung hinaus ermutigen wir sie, ihre Selbstwirksamkeit vor Ort zu stärken, sich mit anderen Aktiven zu vernetzen und gesellschaftlichen Zusammenhalt aktiv zu gestalten.

Für uns ist klar: Der gesellschaftliche Zusammenhalt in Deutschland wird seit Jahren von Rechtsextremismus, Rassismus, Antisemitismus und anderen Formen gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit bedroht. Wo unsere demokratische Kultur schwächelt, stehen Rechtsextreme und Demokratiefeind*innen bereit, das auszunutzen und finden ein ideales Betätigungsfeld vor. Dagegen wenden wir uns auch mit unseren operativen Projekten, ob ganz analog oder im digitalen Raum, von den Aktionswochen gegen Antisemitismus bis zum Opferfonds CURA: gegen Diskriminierung, für eine offene Gesellschaft und Teilhabe für alle.

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Gegenwind 2026 Fonds_IMAGO_Christian Heilwagen

Gegenwind 2026 – Fonds gegen Rechtsextremismus

Rechtsextreme Normalisierung ist Realität – doch der Gegenwind gegen Hass und Hetze ist stark! Demokratische Standards wie Menschenwürde, Rechtsstaatlichkeit, Minderheitenschutz, Achtung der Grundrechte und soziale Gerechtigkeit sind nicht verhandelbar! Wir fördern eure Initiativen zur Verteidigung der Demokratie.

Druck auf Zivilgesellschaft
Gefördertes Projekt

Druck auf die Zivilgesellschaft: Aufgeben ist keine Option

Dass die Zivilgesellschaft „unter Druck“ steht, ist seit einiger Zeit überall zu hören. Was aber bedeutet es, sich in diesen Zeiten gegen Rechtsextremismus und Rassismus zu engagieren? Einige der Projekte, die wir 2025 gefördert haben, haben wir gefragt, wie sie auf das Jahr 2025 zurückblicken und was sie sich für 2026 wünschen.

Jahresrückblick Zivilgesellschaft_Unsplash_Christian Lue

Zivilgesellschaft 2025: Die Lage ist ernst, aber nicht hoffnungslos

Jahresrückblick: Die demokratische Zivilgesellschaft steht unter Druck. Trotz Fördermittelkürzungen, Verleumdungsstrategien und gewalttätigen Angriffen blieb sie 2025 resilient – und kämpfte weiter für solidarischen Zusammenhalt, gegen Ohnmachtsgefühle und Menschenfeindlichkeit.

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