Schnelle und unbürokratische finanzielle Unterstützung von Betroffenen rechter, rassistischer, antisemitischer und anderer vorurteilsmotivierter Gewalt – das ist das zentrale Anliegen des Opferfonds CURA. In diesem Jahr konnten wir mit insgesamt 169.117,22 Euro Betroffene in 60 Fällen unterstützen (Stand 22.12.2020). Im Fall Hanau bedeutete dies eine finanzielle Hilfe von insgesamt 133.828,59 Euro für über 80 Personen, die von dem rechtsextremistischen Anschlag am 19. Februar 2020 betroffen sind. In 59 weiteren Fällen unterstützte der Opferfonds CURA Betroffene mit einer Summe von 34.288,63 Euro.
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Stellungnahme zu einem Workshop an einer Schule in Sachsen
In der regionalen und überregionalen Berichterstattung wird derzeit ein Vorfall im Zusammenhang mit einem Workshop an einer Schule im ländlichen Sachsen thematisiert. Der Workshop wurde von den Falken Berlin durchgeführt und von der Amadeu Antonio Stiftung finanziell gefördert. Im Verlauf des Workshops bekamen Schüler*innen ein Magazin mit unangemessenen Inhalten zu sehen. Der Workshop wurde umgehend abgebrochen. Die Amadeu Antonio Stiftung hat die Förderung gestoppt.
[tacheles_5] Wie der Genozidvorwurf gegen Juden entstanden ist
Verübt Israel in Gaza einen Genozid? Darüber streiten Expert*innen und Jurist*innen auf der ganzen Welt, während israelfeindliche Aktivist*innen und Meinungsmacher*innen…
4 Jahre Russischer Angriffskrieg: Slava Ukraini!
Der 24. Februar 2022 markiert eine historische Zäsur, deren politische, gesellschaftliche und sicherheitspolitische Folgen noch lange nachwirken werden. Wir gedenken aller Opfer und Betroffenen dieses völkerrechtswidrigen Angriffskrieges.

![[tacheles_5] Beitragsbild](https://www.amadeu-antonio-stiftung.de/wp-content/uploads/2026/03/tacheles_51.png)
