Weiter zum Inhalt Skip to table of contents

Offener Brief der Amadeu Antonio Stiftung und Tennis Borrussia Berlin

„Solange wir als Gesellschaft davor zurückschrecken, uns klar zu Terror, Ausgrenzung und Hass zu positionieren, können wir nicht jene schützen, die von ihnen bedroht werden!“

Tennis Borussia Berlin wollte ein Zeichen gegen rechte Gewalt setzen und die lokale Erinnerungskultur an die Todesopfer rechter Gewalt unterstützen. Der Nordostdeutschen Fußballverband hat es TeBe aber untersagt, das Logo des Opferfonds CURA auf den Trikots zu tragen. Die Begründung: Eine „bestimmte Gruppe von Personen“ könnte sich provoziert fühlen. Dieses Verbot der Trikotwerbung durch den NOFV nehmen wir nicht hin. Engagement für demokratische Grundwerte und Solidarität mit Betroffenen rechter Gewalt muss auch im Fußball möglich sein. Der NOFV hat es selbst in der Hand und kann die rechtliche Grundlage innerhalb der Spielordnung schaffen, die zivilgesellschaftliches Engagement gegen Diskriminierung und das Eintreten für eine offene Gesellschaft zulässt. Mit unseren Freund:innen von Tennis Borussia haben wir deswegen einen offenen Brief veröffentlicht, den ihr hier finden und unterstützen könnt.

Weiterlesen

seebrücke HP

Menschenrechte sind #unverhandelbar!

Als breites zivilgesellschaftliches Bündnis tritt die Amadeu Antonio Stiftung gemeinsam mit zahlreichen anderen Organisationen ein für sichere und selbstbestimmte Fluchtwege und den garantierten Zugang zum Recht auf Asyl in der Europäischen Union und für eine europäische, staatlich organisierte Seenotrettungsmission.

Mitmachen stärkt Demokratie

Engagieren Sie sich mit einer Spende oder Zustiftung!

Neben einer Menge Mut und langem Atem brauchen die Aktiven eine verlässliche Finanzierung ihrer Projekte. Mit Ihrer Spende unterstützen Sie die Arbeit der Stiftung für Demokratie und Gleichwertigkeit.