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Gefördertes Projekt

Podcast: Demokratieheld*innen im Gespräch

Wir fördern und Ihr hört zu – Die Amadeu Antonio Stiftung fördert viele einzigartige und wunderbare Demokratieprojekte, alle Engagierten sind für uns starke Demokratieheld*innen. Im Sommer haben wir mit einigen unserer Demokratieheld*innen im Insta-Live gesprochen: Jetzt gibt es die spannenden Gespräche zum Nachhören: „Demokratieheld*innen im Gespräch“ – unsere neue Podcast-Reihe, in der wir geförderte Projekte vorstellen!

Hört ganz einfach in die Mitschnitte rein. Summer vibes garantiert! Denn in unserer ersten Folge geht es um das Festival „Aufstehen gegen Rassismus!“ von Uelzen bleibt bunt.

#1 Uelzen bleibt bunt | Festival gegen Rassismus

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#2 Augen auf e.V. aus Zittau

In Folge #2 unserer Insta-Live-Mitschnitte „Demokratieheld*innen im Gespräch“ trifft unser Geschäftsführer Timo Reinfrank auf Dorothea Schneider vom Verein Augen auf e.V. aus Zittau. Sie sprechen über ihre tägliche Motivation, sich konsequent und stabil gegen Rechtsextremismus im ländlichen Sachsen einzusetzen. Kurzum: Sie verrät uns, was eine echte Demokratieheldin so ausmacht. Denn unsere Heldin ist sie schon lange! Danke für deine unermüdliche Kraft und deinen Einsatz in Sachsen!

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Neuerscheinung

Enthemmter Antisemitismus: Antisemitische Vorfälle in Thüringen erreichen mit 392 Vorfällen einen neuen Höchststand

Die Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS) Thüringen dokumentiert für das Jahr 2024 mit 392 Meldungen einen neuen Höchststand antisemitischer Vorfälle in Thüringen. Die Gesamtzahl der von der Meldestelle dokumentierten Vorfälle stieg im Vergleich zum Vorjahr (297) um rund ein Drittel an. Jeder achte antisemitische Vorfall ist Thüringer Hochschulen zuzuordnen. Erstmals seit Beginn der Dokumentation wurden die meisten Vorfälle der Erscheinungsform „israelbezogener Antisemitismus“ zugeordnet.

HP Beitrag
Neuerscheinung

Wie sicher ist unsere Demokratiearbeit?

Rechtsextreme Angriffe setzen engagierte Menschen und Initiativen zunehmend unter Druck. Das Projekt BEWARE hat über 500 Engagierte zu ihren Erfahrungen befragt – mit alarmierenden Ergebnissen und eindeutigen Handlungsempfehlungen. Ein Weckruf für Politik und Gesellschaft.

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