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Aktionswochen gegen Antisemitismus

Sprecher*innenrat der sächsischen Landesarbeitsgemeinschaft Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus (sLAG)

Sprecher*innenrat der sächsischen Landesarbeitsgemeinschaft Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus (sLAG): Antisemitismus für Deutschland: Die Sächsische Landesarbeitsgemeinschaft Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus fördert die kritische Auseinandersetzung mit der NS-Geschichte und deren Nachwirkungen in Sachsen. Sie ist ein geschichtspolitisches Netzwerk und unterstützt Bildungsprojekte, Erinnerungsarbeit und zivilgesellschaftliches Engagement gegen Rassismus, Antisemitismus und Rechtsextremismus.

„Die AfD konsolidierte sich mit beachtlichen Erfolgen bei den Wahlen in den ostdeutschen Bundesländern als Volkspartei. Damit gewinnen revisionistische Kräfte an Einfluss. Die Funktionär*innen relativieren offen den Nationalsozialismus, wollen die kritische Auseinandersetzung damit beenden und bedrohen Engagierte. Über ein Drittel der Bevölkerung gibt Menschen jener Partei ein Mandat, was von einem extrem stark verbreiteten Post-Shoah-Antisemitismus zeugt. Der sächsische Parteichef rief für den Bundestagswahlkampf die Parole „Alice für Deutschland“ aus. Diese, einer SA-Parole und damit an nationalsozialistische Propaganda angelehnte Formel, ist ein weiteres Fanal für einen sich verschärfenden Spin des antisemitischen Rollbacks der Partei. Komplettiert wird die Agenda durch die selbstbewusste Themensetzung von Rechts in der Erinnerungskultur.“

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Pressemitteilung_PMK_2025

Rechte Gewalt auf Rekordniveau: Alle 12 Minuten eine rechte Straftat

Die Zahlen zur politisch motivierten Kriminalität für das Jahr 2025 markieren einen neuen Höchststand: Mit 85.000 Straftaten hat sich die Zahl binnen zehn Jahren mehr als verdoppelt. Die Amadeu Antonio Stiftung warnt vor einem zunehmend enthemmten gesellschaftlichen Klima und einer weiteren Verschärfung rechter Gewalt.

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Interview

Hassgewalt, eine Berliner Realität – Betroffene berichten

Jeden Tag werden in Berlin Personen aus menschenfeindlichen Motiven angegriffen oder bedroht. Wer nach einem solchen Gewaltvorfall finanzielle Unterstützung braucht, kann beim Berliner Soforthilfefonds der Amadeu Antonio Stiftung einen Antrag stellen. Esra erzählt, wie der Fonds nach einem Übergriff half.

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