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Tipps für das Lernen über Israel/Palästina – mehr als ein Konflikt

Zum Nachhören: Der Zweite Nahosttalk von Transaidency e.V., diesmal in Kooperation mit der ju:an-Praxisstelle.

Wir erhalten immer wieder Anfragen dazu, wie der Nahostkonflikt mit Jugendlichen thematisiert und bearbeitet werden kann, auch jenseits von Schule. Daher war es uns eine Freude, im September mit Transaideny e.V. einen digitalen Talk zu veranstalten, in dem politische Bildner:innen aus ihrer langjährigen Praxis berichteten und anregende Impulse gaben. Der Konflikt wird Jugendliche und Erwachsene immer wieder beschäftigen, daher lohnt es sich sehr, den Talk zu hören und auch einen kleinen Einblick in Materialien zu bekommen.

Die Referent:innen waren Anne Goldenbogen von Bildung in Widerspruch, Jamina Diel als Mitautorin des Comics Mehr als 2 Seiten, Arnon Hampe und Rosa Fava von der ju:an-Praxisstelle sowie als Moderatorin Jouanna Hassoun von Transaidency e.V. und Leiterin mehrerer Projekte zum Thema.

Hier zum Sehen und Hören der Talk auf youtube.

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Und hier auf einer Seite die vor allem methodischen Tipps der Referent:innen: Nahosttalk Bildung_Tipps der ReferentInnen

Schließlich die kurze Keynote mit Problemaufriss und konzeptionellen Tipps: Zweiter Nahost Talk_ Bildung_Problemaufriss

Methoden- und Materialtipps der Referent:innen

  • Comic für die Arbeit mit Jugendlichen: Mehr als 2 Seiten. Eine Reise von Neukölln nach Israel und in die palästinensischen Gebietehttps://mehrals2seiten.de/
  • Unterrichts-/ Projekt-Materialien der Mitarbeiter:innen von Bildung in Widerspruch e.V., vor allem in den Handreichungen „Widerspruchstoleranz“:   https://bildung-in-widerspruch.org/#publikationen
  • Interview der ju:an-Praxisstelle mit einem Streetworker zum Umgang mit dem Konflikt im Alltag der Jugendarbeit und ein Interview mit den Kolleg:innen zu Fragen von Nahostkonflikt und Antisemitismus im Bildungskontext:

https://www.belltower.news/interview-antisemitismus-in-der-jugendarbeit-da-gehen-wir-in-die-reibung-87091/

https://www.belltower.news/israelbezogener-antisemitismus-wenn-der-nahostkonflikt-nach-deutschland-schwappt-102257/

 

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Beitrag Tilda

Gemeinnütziger Fonds zur Unterstützung von Betroffenen geschlechtsspezifischer Gewalt „Tilda“ wird gegründet – Erlöse der Kampagne „Wie Viel Macht 1€“ sollen nachhaltig wirken

Die Initiator*innen der Spendenkampagne „Wie Viel Macht 1€“ und die Amadeu Antonio Stiftung geben knapp 80 % der Spendengelder an einen neu eingerichteten Fonds zur Unterstützung von Betroffenen geschlechtsspezifischer Gewalt. Die Gelder der Spendenaktion zur Unterstützung mutmaßlicher Betroffener von Rammstein-Sänger Till Lindemann sollen langfristig über den Fall hinauswirken.

Interview Tilda
Interview

Geschlechtsspezifische Gewalt hat viele Formen – und endlich einen Fonds!

Die Initiator*innen der Spendenkampagne „Wie viel Macht 1 Euro“ und die Amadeu Antonio Stiftung geben knapp 80 % der Spendengelder* an den neu eingerichteten Fonds Tilda zur Unterstützung von Betroffenen geschlechtsspezifischer Gewalt, den die Initiative #STATTBLUMENträgt. Die Amadeu Antonio Stiftung sprach mit Sally Lisa Starken, Mit-Gründerin von #STATTBLUMEN und Katharina Göpner, eine der Geschäftsführerinnen des Bundesverbands Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe.

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