Weiter zum Inhalt

Fake News, Desinformation und Corona

Parallel zur Corona-Pandemie grassieren unzählige Falschinformationen. Viele Menschen erleben zum ersten Mal, dass solche Aussagen auch im persönlichen Nahfeld – etwa der Familien-Whatsapp-Gruppe – geteilt werden. Selbst wenn man erkennt, dass der eigentlichen Botschaft nicht zu trauen ist, fällt es schwer, passend zu antworten. Und während in den Qualitätsmedien und von öffentlichen Verwaltungen teils beunruhigende Entwicklungen beschrieben werden, ist es für viele auch tröstlich, von der eigenen Tante zu hören: Es reicht, Klopapier zu horten und viel zu trinken.

Gute Nachrichten: Zum Glück gilt hier: Googeln hilft! Fake News lassen sich widerlegen. Angebote wie der ARD-Faktenfinder oder der correctiv-Faktencheck nehmen Desinformationen rund um den Corona-Virus auseinander und helfen, Widerspruch zu leisten.

#BeAMensch: Wenn ihr eine persönliche Verbindung zu der Person habt, die Desinformationen verbreitet, habt ihr gute Chancen, dass eure Einwände gehört und ernst genommen werden. Habt keine Angst, zu widersprechen, aber vermeidet, konfrontativ zu sein. Doch auch euer Verständnis sollte Grenzen haben: Es ist wichtig, für die Coronakrise keine Schuldigen zu suchen. Zögert nicht, zu widersprechen, sobald die verbreiteten Informationen antisemitisch, rassistisch oder rechtsextrem sind.

Thema: Allgemein

Weiterlesen

Stellungnahme Workshop Sachsen Beitragsbild
In eigener Sache

Stellungnahme zu einem Workshop an einer Schule in Sachsen

In der regionalen und überregionalen Berichterstattung wird derzeit ein Vorfall im Zusammenhang mit einem Workshop an einer Schule im ländlichen Sachsen thematisiert. Der Workshop wurde von den Falken Berlin durchgeführt und von der Amadeu Antonio Stiftung finanziell gefördert. Im Verlauf des Workshops bekamen Schüler*innen ein Magazin mit unangemessenen Inhalten zu sehen. Der Workshop wurde umgehend abgebrochen. Die Amadeu Antonio Stiftung hat die Förderung gestoppt.

Nahaufnahme von zwei Personen von hinten, die eng umschlungen beieinander stehen. Sie tragen eine große ukrainische Flagge (blau und gelb) wie einen gemeinsamen Umhang über ihren Schultern. Im unscharfen Hintergrund sind weitere Menschen und Flaggen einer Demonstration zu sehen.

4 Jahre Russischer Angriffskrieg: Slava Ukraini!

Der 24. Februar 2022 markiert eine historische Zäsur, deren politische, gesellschaftliche und sicherheitspolitische Folgen noch lange nachwirken werden. Wir gedenken aller Opfer und Betroffenen dieses völkerrechtswidrigen Angriffskrieges.

Bleib informiert!

Melde dich jetzt zum Newsletter an und verpasse keine unserer nächsten Publikationen!

Schön, dass du dich für unsere Publikation interessierst! In unserem monatlichen Newsletter erhältst du spannende Einblicke in den Alltag demokratischer Zivilgesellschaft und in unsere Arbeit.

    Mit dem Absenden des Formulars erkläre ich mich mit der Verarbeitung meiner Daten gemäß der Datenschutzerklärung einverstanden und erhalte den Newsletter. Ich kann meine Einwilligung jederzeit über den Abmeldelink im Newsletter widerrufen.

    Publikation bestellen Direkt zum PDF