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Fragensammlung zur Wanderausstellung

  • Welche Menschen/ Personengruppen zählen zu den Todesopfern rechter Gewalt?
  • Was sind die Motive der Täter*innen für diese Morde? Welche Einstellungen motivieren sie zu diesen Taten? Was sind mögliche Ziele ihrer Taten? Was wollen sie damit erreichen?
  • Weshalb gibt es unterschiedliche Zahlen zu den Todesopfern rechter Gewalt? Was sind die Schwierigkeiten bei der Einordnung, ob etwas rechts(extrem) motiviert war?
  • Warum ist es wichtig herauszufinden und zu veröffentlichen, ob eine Gewalttat ein rechtes/ rechtsextremes Motiv oder andere Motive hatte?
  • Welche Formen von rechter Gewalt gibt es?
  • Wo fängt aus deiner Sicht Gewalt an?
  • Welche Folgen hat rechte Gewalt? Für wen?
  • Von welchen Ereignissen rechter Gewalt hast du selbst etwas mitbekommen? (in deiner Stadt, in deinem direkten Umfeld, überregional, deutschlandweit)
  • Warst du selbst schon mal von rechter Gewalt betroffen? (Achtung! Hier sehr sensibel vorgehen, die Schüler*innen/ Auszubildenden nicht drängen sich zu äußern.)
  • Was kann man für die Betroffenen rechter Gewalt tun? Wer kann etwas für die Betroffenen tun?
  • Wie sollte man aus deiner Sicht reagieren, wenn im eigenen Ort oder Nachbarort eine rechte/ rechtsextreme Gewalttat verübt wurde? Warst du vielleicht schon mal in so einer Situation? Wie hast du reagiert?
  • Was kann man tun, um rechte Gewalt zu verhindern? Wer kann hierfür etwas tun? Kannst du selbst auch etwas tun? Was kann deine Schule tun? Was können deine Lehrer*innen tun?
  • An wen kann man sich wenden, wenn man selbst betroffen ist?

Thema: Allgemein

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Stellungnahme_Bundesopferbeauftragte
Stellungnahme

Stellungnahme zum Referentenentwurf eines Gesetzes über das Amt der oder des Beauftragten der Bundesregierung für die Anliegen von Betroffenen von terroristischen Straftaten im Inland (BOpfBeG)

Der Referentenentwurf stellt einen wichtigen Schritt dar, bleibt jedoch in zentralen Punkten hinter den bestehenden Anforderungen zurück. Aus unserer Sicht besteht insbesondere Nachbesserungsbedarf bei der tatsächlichen Stärkung der Rechte von Betroffenen, der verbindlichen Verankerung partizipativer Strukturen sowie der strukturellen Absicherung von Beratungs- und Unterstützungsangeboten.

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