Weiter zum Inhalt

Fragensammlung zur Wanderausstellung

  • Welche Menschen/ Personengruppen zählen zu den Todesopfern rechter Gewalt?
  • Was sind die Motive der Täter*innen für diese Morde? Welche Einstellungen motivieren sie zu diesen Taten? Was sind mögliche Ziele ihrer Taten? Was wollen sie damit erreichen?
  • Weshalb gibt es unterschiedliche Zahlen zu den Todesopfern rechter Gewalt? Was sind die Schwierigkeiten bei der Einordnung, ob etwas rechts(extrem) motiviert war?
  • Warum ist es wichtig herauszufinden und zu veröffentlichen, ob eine Gewalttat ein rechtes/ rechtsextremes Motiv oder andere Motive hatte?
  • Welche Formen von rechter Gewalt gibt es?
  • Wo fängt aus deiner Sicht Gewalt an?
  • Welche Folgen hat rechte Gewalt? Für wen?
  • Von welchen Ereignissen rechter Gewalt hast du selbst etwas mitbekommen? (in deiner Stadt, in deinem direkten Umfeld, überregional, deutschlandweit)
  • Warst du selbst schon mal von rechter Gewalt betroffen? (Achtung! Hier sehr sensibel vorgehen, die Schüler*innen/ Auszubildenden nicht drängen sich zu äußern.)
  • Was kann man für die Betroffenen rechter Gewalt tun? Wer kann etwas für die Betroffenen tun?
  • Wie sollte man aus deiner Sicht reagieren, wenn im eigenen Ort oder Nachbarort eine rechte/ rechtsextreme Gewalttat verübt wurde? Warst du vielleicht schon mal in so einer Situation? Wie hast du reagiert?
  • Was kann man tun, um rechte Gewalt zu verhindern? Wer kann hierfür etwas tun? Kannst du selbst auch etwas tun? Was kann deine Schule tun? Was können deine Lehrer*innen tun?
  • An wen kann man sich wenden, wenn man selbst betroffen ist?

Thema: Allgemein

Weiterlesen

Hassgewalt_Interview_Esra_Beitragsbild
Interview

Hassgewalt, eine Berliner Realität – Betroffene berichten (mit Anna)

Jeden Tag werden in Berlin Personen aus menschenfeindlichen Motiven angegriffen oder bedroht. Wer nach einem solchen Gewaltvorfall finanzielle Unterstützung braucht, kann beim Berliner Soforthilfefonds der Amadeu Antonio Stiftung einen Antrag stellen. Anna erzählt, wie der Fonds nach einem Übergriff half.

PF_Uckermark_Lagerstraße

Ein Ort des offenen Gedenkens – Erinnerungsarbeit am ehemaligen KZ Uckermark

Seit fast 30 Jahren setzt sich die ehrenamtliche „Initiative für einen Gedenkort ehemaliges KZ Uckermark e.V.“ gemeinsam mit Überlebenden und Angehörigen dafür ein, die Geschichte des ehemaligen Jugendkonzentrationslagers zu erforschen und einen selbstorganisierten Ort der Erinnerung weiterzuentwickeln.

gefördertes Projekt_Ritze

Von Haustürgesprächen bis Karawane: Vor Wahlen gibt es kein Sommerloch

Während die AfD vor den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt an Einfluss gewinnt, organisieren sich Engagierte in der Altmark und im Wendland mit einem klaren Ziel: demokratische Räume verteidigen. Zwischen Dorfplätzen, Haustürgesprächen und einer geplanten Karawane stärken sie Demokratie im ländlichen Raum.

Bleib informiert!

Melde dich jetzt zum Newsletter an und verpasse keine unserer nächsten Publikationen!

Schön, dass du dich für unsere Publikation interessierst! In unserem monatlichen Newsletter erhältst du spannende Einblicke in den Alltag demokratischer Zivilgesellschaft und in unsere Arbeit.

    Mit dem Absenden des Formulars erkläre ich mich mit der Verarbeitung meiner Daten gemäß der Datenschutzerklärung einverstanden und erhalte den Newsletter. Ich kann meine Einwilligung jederzeit über den Abmeldelink im Newsletter widerrufen.

    Publikation bestellen Direkt zum PDF