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Neuerscheinung

Anti-Shitstorm-Kurs. Wie Sie einen rechtsextremen Hassangriff gut überstehen

Eine erstarkende extreme Rechte hat in der jüngsten Vergangenheit zu andauernden Drohgebärden gegenüber der Zivilgesellschaft geführt. Koordinierte Hassangriffe spielen dabei eine zentrale Rolle. Höchste Zeit, sich gegen solche Angriffe zu wappnen. Dieser kostenlose E-Mail-Kurs hilft Ihnen dabei.

Ein Shitstorm kann überwältigen. Innerhalb von Stunden werden Ihre Kommunikationskanäle von provozierenden, beleidigenden oder menschenfeindlichen Kommentaren überflutet. Jede Ihrer Reaktionen löst neue Gegenreaktionen aus. Sie müssen blitzschnell und unter permanenter öffentlicher Beobachtung Entscheidungen treffen. Die Abwehr solcher Attacken nimmt bei Organisationen immer mehr Kräfte in Anspruch, bindet Ressourcen und verunsichert Mitarbeitende.

Gemeinsam bereiten wir Sie auf den Ernstfall vor

Die gute Nachricht ist: Sie können handeln! Als Teilnehmende an diesem achtwöchigen E-Mail-Kurs erarbeiten Sie in acht Ausgaben eine individuelle Strategie für Ihr Team. Mit einem Zeitaufwand von 20 Minuten pro Woche erfahren Sie, wie Sie im Ernstfall sprech- und handlungsfähig bleiben. Sie lernen, wie ein Beobachtungssystem helfen kann, frühzeitig zu reagieren und welche Anlaufstellen Sie unterstützen. Vor allem erarbeiten Sie in jeder Ausgabe passende Handlungsschritte, die in kleinen und großen Teams angewendet werden können.

In den kommenden Ausgaben erwarten Sie diese Themen:

  • Wie Sie einen rechtsextremen Hassangriff gut überstehen
  • Das Grundrauschen rechtsextremer Attacken – Etablieren Sie ein Beobachtungssystem
  • Abgestimmt, strukturiert und solidarisch: Entwickeln Sie Reaktionsabläufe
  • Ein Shitstorm soll überwältigen – So bleiben Sie handlungsfähig
  • Abgrenzen, priorisieren, klarstellen: Wege aus der Sackgasse
  • Grübeln, Doom-Scrolling, Bedrohungsgefühle – Entlasten Sie sich
  • Sie sind nicht allein – So organisieren Sie Solidarität
  • Wenn der Staub sich legt: Evaluieren Sie Ihre Krisenstrategien

Aus der jahrelangen, erfolgreichen Praxis des Projekts Civic.net – Aktiv gegen Hass im Netz wissen wir: Der Destruktivität und Überforderung eines Shitstorms können wir begegnen, indem wir Handlungssicherheit herstellen und solidarisch zusammenarbeiten.

Melden Sie sich jetzt für den E-Mail-Kurs an und entwickeln Sie Ihre eigene Anti-Shitstorm-Strategie!

Vereinbarung*

Ihre E-Mail-Adresse wird von uns nur zum Versenden des Kurses verwendet.

Ihre Einwilligung kann jederzeit widerrufen werden. Das Abonnement endet automatisch nach dem Versand aller 8 Kursausgaben.

Sie erhalten nach dem Absenden Ihrer Anmeldung eine E-Mail, die Sie bestätigen müssen. Andernfalls werden Sie nicht für den Empfang des Mailkurses freigeschaltet.

Wir möchten Sie an dieser Stelle darauf hinweisen, dass bei der Bearbeitung Ihrer E-Mail personenbezogene Daten verarbeitet werden. Die Datenverarbeitung geschieht im Einklang mit der am 25. Mai 2018 in Kraft getretenen Datenschutzgrundverordnung (DS-GVO). Informationen zur Datenverarbeitung gemäß Art. 12 ff. DS-GVO

 

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Beitrag Tilda

Gemeinnütziger Fonds zur Unterstützung von Betroffenen geschlechtsspezifischer Gewalt „Tilda“ wird gegründet – Erlöse der Kampagne „Wie Viel Macht 1€“ sollen nachhaltig wirken

Die Initiator*innen der Spendenkampagne „Wie Viel Macht 1€“ und die Amadeu Antonio Stiftung geben knapp 80 % der Spendengelder an einen neu eingerichteten Fonds zur Unterstützung von Betroffenen geschlechtsspezifischer Gewalt. Die Gelder der Spendenaktion zur Unterstützung mutmaßlicher Betroffener von Rammstein-Sänger Till Lindemann sollen langfristig über den Fall hinauswirken.

Interview Tilda
Interview

Geschlechtsspezifische Gewalt hat viele Formen – und endlich einen Fonds!

Die Initiator*innen der Spendenkampagne „Wie viel Macht 1 Euro“ und die Amadeu Antonio Stiftung geben knapp 80 % der Spendengelder* an den neu eingerichteten Fonds Tilda zur Unterstützung von Betroffenen geschlechtsspezifischer Gewalt, den die Initiative #STATTBLUMENträgt. Die Amadeu Antonio Stiftung sprach mit Sally Lisa Starken, Mit-Gründerin von #STATTBLUMEN und Katharina Göpner, eine der Geschäftsführerinnen des Bundesverbands Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe.

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