RIAS Niedersachsen
RIAS Niedersachsen ist Anlaufstelle und zivilgesellschaftliches Sprachrohr für Betroffene und Zeug*innen von antisemitischen Vorfällen und dokumentiert diese.
Seit 2015 ist die Amadeu Antonio Stiftung mit einem eigenen Büro in Hannover vertreten. Sie ist über die Stadtgrenzen hinaus im ganzen Land Niedersachsen aktiv gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus. Dabei legt die Stiftung besonderen Wert auf den engen Austausch mit lokalen Partner*innen und Initiativen.
RIAS Niedersachsen ist Anlaufstelle und zivilgesellschaftliches Sprachrohr für Betroffene und Zeug*innen von antisemitischen Vorfällen und dokumentiert diese.
Engagiert gegen Verschwörungserzählungen.
Das Projekt wurde im Jahr 2021 durchgeführt und ist zum Jahresende ausgelaufen.
Im niedersächsischen Burgdorf organisieren sich Anwohner*innen und bringen ihre Anliegen ins Gespräch mit Kommunalpolitiker*innen ein. Vor der Kommunalwahl wird der Nachbarschaftstreff zum Ort gelebter Beteiligung.
Während die AfD vor den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt an Einfluss gewinnt, organisieren sich Engagierte in der Altmark und im Wendland mit einem klaren Ziel: demokratische Räume verteidigen. Zwischen Dorfplätzen, Haustürgesprächen und einer geplanten Karawane stärken sie Demokratie im ländlichen Raum.
Auf Dorfplätzen, Brachflächen, in ehemaligen Waldbädern oder stillgelegten Industriegeländen entstehen in vielen ländlichen Regionen in diesem Sommer Festivals, die weit mehr sind als Musikveranstaltungen. Sie verbinden Partystimmung und Do-It-Yourself-Atmosphäre mit einer klaren Haltung gegen Rechtsextremismus und Rassismus.
Jahresbericht der Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS) Niedersachsen
Jahresbericht der Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS) Niedersachsen
Jahresbericht der Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS) Niedersachsen
Das Ziel der Stiftung ist es, eine zivile Gesellschaft zu fördern, die antidemokratischen Tendenzen entschieden entgegentritt.
Dafür unterstützt sie Projekte und Initiativen, die sich für eine demokratische Zivilgesellschaft engagieren, für Minderheitenschutz und die Menschenrechte eintreten und sich aktiv gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus einsetzen.
Besonderes Interesse hat die Stiftung an der Förderung von Initiativen und Projekten, die auf anderem Wege wenig Chancen auf finanzielle Unterstützung haben.
Dass die Zivilgesellschaft „unter Druck“ steht, ist seit einiger Zeit überall zu hören. Was aber bedeutet es, sich in diesen Zeiten gegen Rechtsextremismus und Rassismus zu engagieren? Einige der Projekte, die wir 2025 gefördert haben, haben wir gefragt, wie sie auf das Jahr 2025 zurückblicken und was sie sich für 2026 wünschen.
Senior*innen aus Papenburg und Kirchheim unter Teck lernen in Argumentationstrainings, Falschinformationen und rechtsextreme Stammtischparolen zu entkräften. Sie sind sich einig: Ihre Kinder und Enkel sollen in einer vielfältigen Gesellschaft leben, in der das Miteinander zählt.