Ein zentraler Bestandteil von HateShield – Connected Communities ist der Community-Fonds. Teilnehmende der Ausbildung erhalten die Möglichkeit, niedrigschwellig finanzielle Mittel für eigene Community-Projekte zu beantragen. Voraussetzung ist die Teilnahme/ Mitwirkung an der Qualifizierung als Community-Influencer*in.
Der Fonds dient dazu, zielgerichtete Maßnahmen gegen rassistische online Hate Speech und digitalisierte Gewalt innerhalb der eigenen Community umzusetzen – etwa Workshops, Online-Formate, Moderationsarbeit, Awareness-Maßnahmen oder digitale Schutzangebote. Die Vergabe der Mittel erfolgt unbürokratisch und bedarfsorientiert, damit Ideen schnell realisiert werden können.
Zusätzlich besteht die Möglichkeit, für Einsätze als Community-Influencer*in ein Honorar zu erhalten. Damit möchten wir Community-Arbeit als qualifizierte und wertvolle Arbeit anerkennen und dazu beitragen, Engagement nachhaltig abzusichern.