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Sächsischer Förderpreis für Demokratie

Der Sächsische Förderpreis für Demokratie

Sächsischer Förderpreis für Demokratie 2019 verliehen

Dresden, 12.11.2018. Mit einem Festakt im Dresdener Festspielhaus Hellerau wurden am Dienstagabend fünf Initiativen, eine Kommune sowie ein Unternehmen mit dem Sächsischen Förderpreis für Demokratie 2019 ausgezeichnet.

„Unsere liberale Demokratie ist die Grundlage für die offene Gesellschaft und das friedliche Zusammenleben in unserer Republik. Sie zu verteidigen, ist unser aller Aufgabe. In Zeiten von immer mehr Hass und Hetze im Internet, auf offener Straße und in unseren Parlamenten, ist diese Aufgabe wichtiger denn je – und gleichzeitig auch herausfordernder denn je. Die unzähligen Menschen, die sich ehrenamtlich, in den Kommunen oder Unternehmen für unsere Demokratie einsetzen, zahlen dafür oft einen hohen persönlichen Preis. Sie verdienen unseren höchsten Respekt und Dank. Umso mehr freue ich mich, dass wir mit dem Sächsischen Förderpreis für Demokratie all jenen den Rücken stärken, die entgegen aller Widerstände unsere Demokratie und damit unser Grundgesetz Tag für Tag verteidigen“, würdigt der Bundestagsabgeordnete Cem Özdemir, Laudator des Festakts.

Den mit 5.000 Euro dotierten Hauptpreis beim Sächsischen Förderpreis erhielt das Dorf der Jugend in Grimma. Die Jury würdigte damit das herausragende Engagement zur Schaffung alternativer, demokratischer und kreativer Freizeitmöglichkeiten für junge Menschen in der Region. Der wichtigste Akteur des selbstverwalteten Jugendzentrums sind die jungen Menschen selbst: Sie bringen eigene Ideen ein, debattieren diese und setzen sie gemeinsam um.

„Das Dorf der Jugend ist ein einmaliges Projekt mit Vorbildcharakter“, begründet Jurymitglied Dr. Kai-Friederike Oelbermann vom Vorstand der Dirk Oelbermann Stiftung die Wahl bei der Übergabe der Auszeichnung. „Jugendliche gestalten hier selbst ihr Umfeld und erleben ganz praktisch, was demokratische Beteiligung bedeutet. Solche Projekte sind die Antwort auf den Rechtsextremismus, der vielerorts als ganz normal gilt.“

Mit dem Kommunenpreis 2019 wurde die Stadt Thalheim im Erzgebirge ausgezeichnet. Mit dem Projekt „Machen statt Meckern“ setzt die Kommune neue Akzente in Sachen Beteiligung und regt an, die Stadt aktiv mitzugestalten. Die Stadt hat inzwischen zwei Kinderbürgermeisterinnen mit Rederecht im Stadtrat, zeichnet bürgerschaftliches Engagement aus und versendet ihre Informationen nicht mehr nur per Aushang, sondern über Soziale Medien. „Thalheim begeistert und motiviert mit kreativen Ansätzen zu mehr bürgerschaftlichem Engagement. Das Motto ‚Machen statt meckern“ ist hier Programm“, begründet Timo Reinfrank, Jurymitglied und Geschäftsführer der Amadeu Antonio Stiftung bei der Übergabe der Auszeichnung an Ehrenamtler und Verwaltungsmitarbeitende aus Thalheim. „Thalheim zeigt, wie es gelingen kann, viele Menschen von jung bis alt anzusprechen und für demokratisches Engagement zu begeistern. Dass die Stadt Kinderrechte so greifbar umsetzt, hat die Jury besonders überzeugt.“

Der in diesem Jahr erstmals verliehene Sonderpreis für Unternehmen, die sich in- und außerhalb Ihres Unternehmens für Demokratie einsetzen, würdigt das Engagement und die klare Haltung von Nomos Glashütte. Das Unternehmen reagierte mit einem offenen Brief auf den Erfolg der AfD im Freistaat und bekannte sich ausdrücklich zu Weltoffenheit und Toleranz. Gemeinsam mit der Courage Werkstatt für demokratische Bildungsarbeit e.V. und dem Verein Wirtschaft für ein weltoffenes Sachsen e.V. bietet das Unternehmen Argumentationsworkshops für Mitarbeitende.

Vier mit je 1000 Euro dotierte Anerkennungspreise wurden verliehen an:

  • den Augen auf e.V. aus Zittau für das Kunst- und Aktionsprojekt „2262 – Europa im Krieg“, das mit 2262 Schuhpaaren bildlich darstellte, wie viele Menschen im Jahr 2018 auf der Flucht über das Mittelmeer ums Leben kamen.
  • die Kontaktstelle Wohnen des Zusammen e.V. in Leipzig, die bereits 1000 Geflüchteten dabei half, aus einer Sammelunterkunft in eine eigene Wohnung zu ziehen, was sonst sehr schwierig für sie ist.
  • die Buntmacher/innen aus Chemnitz für ihre Initiative „Lichterwege“, bei der sie mit Dialogveranstaltungen im öffentlichen Raum auf die rechtsextremen Demonstrationen im Spätsommer 2018 reagierten.
  • den Filmclub von der Rolle´ 94 e.V., dessen „Queere Aktionstage“ queeres Leben im Landkreis und in der Stadt Görlitz sichtbar machen und für die Diskriminierung von LSBTIQ* sensibilisieren.

Der Sächsische Förderpreis für Demokratie wird ausgelobt von der Amadeu Antonio Stiftung, der Freudenberg Stiftung, der Sebastian Cobler Stiftung, der Cellex Stiftung und der Dirk Oelbermann Stiftung. Er wird seit 2007 jährlich vergeben und würdigt herausragendes Engagement gegen Rechtsextremismus, für Menschenrechte und eine demokratische Kultur in Sachsen. In diesem Jahr gingen 65 Bewerbungen ein, aus denen eine prominent besetzte Jury die Hauptnominierten auswählte.

Die Pressemitteilung können Sie hier herunterladen (PDF).

Darum braucht es den Sächsischen Förderpreis für Demokratie

PEGIDA und ihre Ableger haben es gezeigt: ein demokratisches Miteinander mit allen, die an einem Ort leben, ist nicht selbstverständlich. Hinter der Abwehr von Muslim*innen, Geflüchteten und anderen Minderheiten stecken nicht nur Politikverdruss und Zukunftssorgen, sondern auch der ganz handfeste Versuch rechtsextremer Gruppierungen, ein Klima der Angst und kulturellen Hegemonie zu schüren.
Doch auch das Umgekehrte ist real: Zahlreiche Initiativen und Bürger*innen setzen sich in Sachsen für eine demokratische Alltags- und Willkommenskultur ein, trotz immer wiederkehrender Einschüchterungsversuche von Neonazis und populistischen Wortführern. Es sind diese lokalen Akteure, die anderen Mut machen und Sachsen ein anderes, vielfältiges Gesicht geben.

Es sind diese Initiativen, die wir suchen. Bewerbt Euch, bewerben Sie sich mit Ihren Projekten und kreativen Ansätzen! Nominieren Sie Initiativen und mutige Gruppen, die ein Beispiel demokratischen Handelns sind, für den mit 5.000 € dotierten Projektpreis. Gemeinden, die sich mit kommunalen Konzepten menschenverachtenden Parolen und Übergriffen entgegenstellen, sind zur Bewerbung eingeladen - oder können von Dritten für den Kommunenpreis nominiert werden.

News

Teilnahme und Kontakt

An wen richtet sich die Ausschreibung?

Es gibt zwei Möglichkeiten der Teilnahme: Projekte, Kommunen und Unternehmen können

  • sich selbst bewerben oder
  • von anderen für den Preis nominiert werden.

Eingeladen sind Projekte, Kommunen und Unternehmen, die 

  • sich für eine demokratische Alltagskultur stark machen,
  • sich für die Einhaltung von Menschenrechten und Minderheitenschutz engagieren,
  • sich offensiv mit Antisemitismus, Rechtsextremismus und Rassismus auseinandersetzen,
  • Betroffene rechter Gewalt oder Flüchtlinge in ihrer Region unterstützen,
  • in Unternehmen für ein diskriminierungsfreies Betriebsklima einstehen,
  • die Zusammenarbeit mit Schulen, Unternehmen, Vereinen und Initiativen, Polizei und Kirchengemeinden fördern.

Wie kann man sich bewerben?

1. Kategorie Projekt- oder Hauptpreis
Link zum Online-Formular 

2. Kategorie Sonderpreis Unternehmen 
Link zum Online-Formular

3. Kategorie Kommunenpreis 
Link zum Online-Formular 

Die Bewerbung in allen Kategorien erfolgt 2019 erstmals ausschließlich mit einem Online-Formular. Klicken Sie weiter Oben auf den jeweiligen Link. Zur Orientierung können Sie zunächst auf "Weiter" klicken und sich mit dem Fragebogen vertraut machen. Sie können den Link beliebig oft aufrufen. Beachten Sie bitte, dass eine Zwischenspeicherung der eingetragenen Daten nicht möglich ist. Sichern Sie Ihre Eintragungen bitte mit einem geeigneten Programm. Sie haben die Möglichkeit mit dem Versand der Online-Bewerbung Dateien zur Ergänzung Ihrer Bewerbung beizufügen. Die Maximalgröße pro Datei beträgt 1 MB.

Einsendeschluss ist der 31. August 2019.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. 

Wie werden die Preisträger ermittelt?

Nach Beendigung der Bewerbungszeit (31. August 2019) beginnt die Sichtung der eingegangenen Unterlagen durch eine Jury. Diese besteht zu jeweils 50% aus Vertreter*innen der auslobenden Stiftungen und Vertreter*innen der Zivilgesellschaft, Wissenschaft sowie Kunst/Kultur. Die Verleihung der Preise erfolgt Anfang November in Dresden. Teilnehmende des Sächsischen Förderpreis für Demokratie werden im Herbst zum Festakt eingeladen. 

Ihr Ansprechpartner:

Benjamin Winkler

Sächsischer Förderpreis für Demokratie

c/o Amadeu Antonio Stiftung

Postfach 310801

04211 Leipzig

Telefon 0152 - 04015717

foerderpreis@amadeu-antonio-stiftung.de

Die Ausrichtenden

Amadeu Antonio Stiftung

Seit ihrer Gründung 1998 ist es das Ziel der Amadeu Antonio Stiftung, eine demokratische Zivilgesellschaft zu stärken, die sich konsequent gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus wendet. Hierfür unterstützt sie lokale Initiativen und Projekte in den Bereichen Jugend und Schule, Opferschutz und Opferhilfe, alternative Jugendkultur und Kommunale Netzwerke. Wichtigste Aufgabe der Stiftung ist es, die Projekte über eine finanzielle Unterstützung hinaus zu ermutigen, ihre Eigeninitiative vor Ort zu stärken und sie zu vernetzen.
 

Cellex Stiftung

Die Cellex Stiftung bündelt das soziale Engagement der Unternehmen Cellex und GEMoaB, die sich auf die Gewinnung von Blutstammzellen und die Entnahme von Knochenmark sowie auf die Entwicklung neuer Krebstherapien spezialisiert haben. Medizinische Hilfe und menschliche Wertschätzung kennen weder religiöse noch nationale Grenzen. Menschen, die Stammzellen spenden, machen keinen Unterschied zwischen Hautfarbe, Geschlecht, Alter oder Herkunft des Patienten. Auch um das Engagement der Spenderinnen und Spender zu würdigen, wurde die Cellex Stiftung gegründet. Zwei Themen prägen die Stiftungsarbeit: Toleranz und Weltoffenheit sowie Wissenschaft und Forschung. Die Stiftung organisiert gemeinsam mit kulturellen, zivilgesellschaftlichen und wirtschaftlichen Partnern Begegnungsfeste, vernetzt, berät und betreut Projekte, die Integration fördern, und engagiert sich für den chancengleichen Zugang von geflüchteten Menschen zu Ausbildung und Arbeit. Zudem unterstützt die Stiftung den internationalen Austausch in der Krebsforschung und veranstaltet regelmäßig wissenschaftliche Symposien.

 

Dirk Oelbermann Stiftung

Die Dirk Oelbermann Stiftung verdankt sich dem sozialen Engagement des Bremer Rechtsanwalts Dirk Oelbermann. 2016/17 wandelte dieser die über 100 Wohnungen umfassende Anlage „Kuchenstück“ in Regis-Breitingen, die bis dato in seinem Besitz war, in Eigentum der Stiftung um. Regis-Breitingen gehört zu den Orten im Südraum Leipzig, die vom jahrzehntelangen Abbau der Braunkohle geprägt sind. Nach dessen Ende braucht die Region viel soziales Engagement von Vereinen, Projektgruppen und Stiftungen, um neue Attraktivität zu gewinnen. Die Dirk Oelbermann Stiftung, die für ihre Stiftungszwecke den freien Teil der Mieteinnahmen aus der Wohnanlage „Kuchenstück“ einsetzt, möchte dabei mitwirken. Als Stiftungszweck ist die Förderung kultureller Projekte, die Jugend- und Altenhilfe, die politische und berufliche Bildung mit Schwerpunkt im „Südraum Leipzig“ und in besonderen Fällen die Unterstützung in Not geratener Einzelpersonen bestimmt. Insbesondere wird die Stiftung Kulturinitiativen mit regional ansässigen Partnern unterstützen. Im Juni 2017 hat die Dirk Oelbermann Stiftung zum ersten Mal vorliegende Anträge beraten und Mittel zur Realisierung kultureller Projekte bewilligt. Dabei hat sich die Stiftung auch für eine Mitwirkung beim Sächsischen Förderpreis für Demokratie entschieden.


Freudenberg Stiftung

Die Freudenberg Stiftung wurde 1984 gegründet. Mitglieder der Familie Freudenberg übertrugen Vermögensanteile an der ausschließlich in Familienbesitz befindlichen Firma Freudenberg auf eine gemeinnützige Stiftung. Ihre Erträge werden satzungsgemäß zur Förderung von Wissenschaft, Erziehung und Bildung sowie zur Stärkung des friedlichen Zusammenlebens in der Gesellschaft eingesetzt. Sie vergibt jährlich 2,2 Millionen Euro. Die Schwerpunkte der Stiftungsarbeit sind Integrationsgesellschaft, Übergang zwischen Schule und Beruf, Demokratische Kultur in Schule und Gemeinde, die Entwicklung lokaler Modelle in ausgewählten Orten und Stadtteilen mit dem Programm ein Quadratkilometer Bildung sowie Arbeit für psychisch kranke Menschen.
    
Sebastian Cobler Stiftung     
Die nach dem Strafverteidiger und Publizisten Dr. Sebastian Cobler benannte Stiftung sieht ihre wichtigste Aufgabe darin, die im Grundgesetz sowie in der Europäischen Verfassung und der Europäischen Menschenrechtskonvention verankerten Bürgerrechte zu verteidigen und durchzusetzen. Eine der wichtigsten damit verbundenen Aufgaben ist die Verpflichtung, das Recht aller Bürgerinnen und Bürger, selbst über die Verwendung der eigenen Daten zu entscheiden, gegen alle Bestrebungen einer tendenziell grenzenlosen Verarbeitung ihrer Daten zu verteidigen. Seit ihrer Gründung 2005 setzt die Stiftung sich für politisch, rassisch, religiös Verfolgte, Flüchtlinge und Behinderte ein. Die Stiftung fördert Initiativen und Projekte, die sich im Sinne einer demokratischen Zivilgesellschaft für Toleranz, Bildung, interkulturelle Verständigung und Gewaltprävention engagieren. Die Stiftung arbeitet überregional und möchte mit der Unterstützung des Sächsischen Förderpreises für Demokratie die Entwicklung einer demokratischen Kultur in Sachsen fördern und die Bürgerinnen und Bürger zu mehr Zivilcourage ermutigen.

Die Jury

  • Dr. Robert Benjamin Biskop, Geschäftsführer, Vereinigung von Förderern und Freunden der Universität Leipzig e.V.
  • Dr. Pia Gerber, Geschäftsführerin der Freudenberg Stiftung
  • Uli Hauser, Initiator der stern-Kampagne "Mut gegen rechte Gewalt"
  • Anetta Kahane, Vorsitzende der Amadeu Antonio Stiftung
  • Arno Köster, Autor, Moderator und PR-Berater
  • Sebastian Krumbiegel, Sänger und Pianist ("Die Prinzen")
  • Prof. Dr. Beate Küpper, Professorin für Soziale Arbeit, Hochschule Niederrhein
  • Prof. Dr. Andrew Mackenzie, Director, Physics of Quantum Materials, Max Planck Institute for Chemical Physics of Solids
  • Dirk Oelbermann, Gründer und Vorsitzender der Dirk Oelbermann Stiftung
  • Rupert von Plottnitz, Vorsitzender der Sebastian Cobler Stiftung
  • Dr. Patrice G. Poutrus, Zeithistoriker und Migrationsforscher, Universität Erfurt
  • Ingrid Rothe, Öffentlichkeitsarbeit Max-Planck-Institut für Chemische Physik fester Stoffe, Dresden
  • Wolfgang Rothe, Kaufmännischer Geschäftsführer der Semperoper Dresden
  • Andreas Schüller, Chefdirigent Staatsoperette Dresden
  • Dr. Eva Sturm, Cellex Stiftung
  • Prof. Dr. Andreas Zick, Professor für Sozialisation und Konfliktforschung und Mitglied des Instituts für Interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung

Partner*innen

Die Stiftung Elemente der Begeisterung ist die erste nur von Studierenden errichtete rechtsfähige Stiftung Deutschlands.

Mut gegen rechte Gewalt

Die Aktion ermutigt zu mehr Zivilcourage und leistet Initiativen unbürokratische Hilfe gegen Rechtsextremismus

Mehr als Eis! Ben & Jerry´s möchte auch den Hunger auf soziale Gerechtigkeit stillen und engagiert sich für die Rechte von Menschen auf der ganzen Welt - unabhängig von Herkunft, Religion, Sexualität, Behinderung, wirtschaftlichem Hintergrund oder Alter.

Projekte für Demokratisches Handeln

Amadeu Antonio Preis

Der Preis ehrt diejenigen, die sich mit kreativen Mitteln gegen Rassismus und Diskriminierung stark machen

Mut gegen rechte Gewalt

Die Aktion ermutigt zu mehr Zivilcourage und leistet Initiativen unbürokratische Hilfe gegen Rechtsextremismus

Kinder- und Menschenrechte

Kinder- & Menschenrechte und der Schutz schwacher Gruppen sind das Kernelement einer demokratischen Gesellschaft.

Opferfonds CURA

Finanzielle Hilfe für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt

Kein Ort für Neonazis

Die Kampagne vereint demokratische Kräfte in einer großen Bewegung gegen Rechtsextremismus.

Mitmachen stärkt Demokratie

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