Weiter zum Inhalt

Sächsischer Förderpreis für Demokratie

Der Sächsische Förderpreis für Demokratie

Livestream

Vimeo

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von Vimeo.
Mehr erfahren

Video laden

Hier finden Sie den Livestream zur feierlichen Verleihung des Sächsischen Förderpreis für Demokratie am 08.11.2021 ab 18 Uhr live aus dem Kleinen Haus des Staatsschauspiel Dresden.

Ab 15 Uhr wird von dort bereits eine Podiumsdiskussion übertragen:

10 Jahre Aufdeckung des NSU – Was hat sich getan? Was hat sich bewegt? Was ist noch zu tun?

Auf dem Podium diskutieren Staatsministerin Katja Meier, Rupert von Plottnitz (Rechtsanwalt, Sebastian Cobler Stiftung), Judith Rahner (Amadeu Antonio Stiftung) und Prof. Dr. Marcel Schöne (Sächsisches Institut für Polizei und Sicherheitsforschung). Moderation: Bastian Wierzioch (MDR).

Update 12.10.2021

Pressemitteilung

 

Ein Lichtblick für Sachsen: Initiativen und Kommune für Sächsischen Demokratiepreis ausgezeichnet

 

Leipzig, 13.10.2021. Am 12. Oktober tagte die Jury des Sächsischen Förderpreis für Demokratie, der in diesem Jahr zum 15. Mal verliehen wird. In der Sitzung diskutierte die Jury mehr als 52 Bewerbungen von Engagierten, die in diesem Jahr für den sächsischen Demokratiepreis eingereicht wurden. Am Ende der Sitzung entschloss sich die Jury für die Nominierung von 8 Bewerbungen. Unter diesen Nominierungen wird am 8. November in Dresden der Sächsische Förderpreis für Demokratie in drei Kategorien vergeben. Diese sind:

  • Projektpreis (Hauptpreis, mehrere Anerkennungspreise)
  •  Kommunenpreis
  • Sonderpreis „Peter Henkenborg Preis für die Didaktik der Demokratie“

Benjamin Winkler, Koordinator des Demokratiepreises bei der Amadeu Antonio Stiftung in Sachsen sieht den Anlass und Zweck des Förderpreises in seinem 15. Jahr bestätigt: „Die Ergebnisse der Bundestagswahlen haben erneut gezeigt, dass es in Sachsen ein massives Demokratiedefizit gibt. Wenn eine rechtsradikale und demokratiefeindliche Partei die Mehrheit der Stimmen erlangt, sind Demokrat:innen gefordert, echte Antworten zu finden. Seit vielen Jahren schon engagieren sich in den Städten und im ländlichen Raum Initiativen und versuchen, mit klugen Projekten und mutigen Ideen dem autoritären Geist etwas entgegenzusetzen. Das war vor 15 Jahren schon so, als der Demokratiepreis zum ersten Mal vergeben wurde und ist auch heute noch so.“ Die Ziele des Förderpreises bildeten sich dann auch bei der Entscheidung der Jury für die diesjährigen Nominierten ab:

  • Der Verein colorido e.V. aus Plauen im Vogtland wird nominiert, weil dieser seit Jahren unter schwersten Bedingungen und mit Ausdauer demokratische Projekte in der Region umsetzt und unterstützt.
  •  Die Initiative „bringback our neighbours“ aus Pirna in der Sächsischen Schweiz wird nominiert, weil sie vorbildlich zeigt, wie nachbarschaftliche Solidarität, unabhängig von Herkunft oder kulturellem Hintergrund gelebt werden kann.
  • Der CSD Chemnitz e.V. wird nominiert, weil dieser für Toleranz, Gleichwertigkeit und Akzeptanz von LGBTQI*-Menschen in der Region wirbt und sich gegen Vorurteile und Ausgrenzung einsetzt.
  • Der Verein Roter Baum e.V. Zwickau wird nominiert, weil sich dieser als eine der wenigen Initiativen in Sachsen, seit langer Zeit für die Aufarbeitung der Verbrechen des NSU-Komplexes einsetzt.
  • Die Initiative SAFT e.V. aus Taucha (Nordsachsen) wird nominiert, weil sie stellvertretend für die Netzwerke und Bündnisse lokaler Anwohner:innen steht, die sich vor Ort nicht mit einer gewachsenen rechten Hegemonie zufriedengeben wollen.
  • Das Projekt „spreu x weizen“ der Rederei gUG wird nominiert, weil es sich gegen Falsch-Nachrichten, Verschwörungserzählungen und für mehr Medienkompetenz einsetzt.
  • Das Projekt „Offener Prozess“ des ASA-FF e.V. aus Chemnitz wird nominiert, weil es sich vor Ort mit innovativen, methodischen Ansätzen für eine Aufarbeitung des NSU-Komplexes einsetzt.
  • Die Stadt Hoyerswerda wird nominiert, weil diese ausgehend von den rassistischen Pogromen vor 30 Jahren eine Trendwende geschafft hat. Inzwischen setzen sich Zivilgesellschaft und Stadt kritisch mit den Ereignissen auseinander und verfolgen das Ziel, eine Stadt für Alle jenseits von Ausgrenzung und Rassismus zu werden.  

 

Mit diesen acht Nominierungen setzt die Jury ein starkes Zeichen für eine Würdigung des vielfältigen demokratischen Engagements in Sachsen. Die Nominierten sind nun, zusammen mit allen anderen Bewerber:innen eingeladen, am 8. November nach Dresden zu kommen um im Rahmen eines feierlichen Festakts im Schauspiel ihre Auszeichnungen zu erhalten. Die Träger:innen des Hauptpreises (Projektpreis) sowie des Preises „Kommune der Demokratie“ und „Peter Henkenborg Preis“ werden erst im Laufe des Festakts bekannt gegeben. Pressevertreter:innen sind recht herzlich zum Festakt eingeladen. Wir bitten um vorherige Anmeldung.

Hier geht's zur Anmeldung und zu weiteren Informationen zum Festakt und zur Podiumsdiskussion "10 Jahre NSU Aufdeckung" am 8.11. in Dresden.

 

Kontakt für Rückfragen:
Benjamin Winkler, Koordinator der Amadeu Antonio Stiftung in Leipzig
0173-8250785 | foerderpreis@amadeu-antonio-stiftung.de 

Darum braucht es den Sächsischen Förderpreis für Demokratie

"Demokratie braucht Demokraten", sagte bereits der ehemalige Reichspräsident Friedrich Ebert. Es könnte aber auch heißen: Demokratie ist kein starres System. Es lebt von Menschen und von der Dynamik der Aushandlungen von Menschen. Demokratie ist jedoch keine Selbstverständlichkeit. Insbesondere in Krisen, wie beispielsweise der aktuellen Corona Pandemie, stellen Menschen die Funktionsweise der Demokratie in Frage oder agitieren verschiedenste Demokratiefeinde auf offener Bühne, da sie den Gunst der Stunde nutzen wollen, um Anhänger:innen für ihr gefährliches Spiel zu gewinnen.
Gut so, dass in Sachsen sowohl viele Demokrat:innen als auch Demokratie-Initiativen beheimatet sind. Diese zu fördern und zu unterstützen ist das Kernanliegen des Sächsischen Förderpreis für Demokratie. Sei es beispielsweise ein kleiner Verein, der in ländlichen Gegenden nicht-rechten Jugendlichen Kulturangebote macht oder ein Projekt an einem Theater, dass Menschen dazu auffordert, gemeinsam neu zu überlegen, was Solidarität 2021 bedeutet. Gesucht werden die kleinen und größeren Vorhaben, welche die Demokratie in Sachsen und die offene Gesellschaft bereichern.

Der Sächsische Förderpreis für Demokratie ist kein Ersatz für eine groß angelegte Förderung wie beispielsweise das Landesprogramm "Weltoffenes Sachsen". Gleichzeitig kann und soll mit dem Hauptpreis in Höhe von 5000€ oder den Anerkennungspreisen in Höhe von 1000€ durchaus ein Förderschub geleistet werden. Es geht aber auch und besonders um die öffentliche Würdigung und Wertschätzung der Projekte, indem diese beispielsweise mit einem zentralen Festakt in Dresden geehrt werden.

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

News

Teilnahme und Kontakt

An wen richtet sich die Ausschreibung?

Für Projekte und Initiativen gibt es zwei Möglichkeiten der Teilnahme: Sie können

  • sich selbst bewerben oder
  • von anderen für den Preis nominiert werden.

Kommunen können 2021 von Bürger:innen vorgeschlagen werden.

Eingeladen sind Projekte und Initiativen*, die

  • sich für eine demokratische Alltagskultur stark machen,
  • sich aktiv mit Diskriminierung auseinandersetzen,
  • sich für die Einhaltung von Menschenrechten und Minderheitenschutz engagieren,
  • sich offensiv mit Antisemitismus, Rechtsextremismus und Rassismus auseinandersetzen,
  • sich für eine starke demokratische Jugendkultur in Gemeinden, Städten oder Landkreisen engagieren,
  • in ihrer Arbeit Jugendliche ansprechen, die eine menschenrechtsorientierte Grundhaltung haben,
  • Betroffene rechter Gewalt oder Geflüchtete in ihrer Region unterstützen**.


Update: Über den Sonderpreis "Peter-Henkenborg-Preis für die Didaktik der politischen Bildung" informieren wir Sie hier.

* = Das Projekt, Teilprojekt oder die Maßnahmen, mit der sich beworben wird, muss zumindest 2021 begonnen worden sein. Aktivitäten, die au?erhalb des Zeitraums vom 1. Januar bis 31.12.2021 stattfinden, können nicht berücksichtigt werden.

** = Projekte, Teilprojekte oder Maßnahmen, die sich als Integrationsmaßnahmen verstehen, sind nicht förderfähig!


Auch für die vorgeschlagenen Kommunen gelten die oben genannten Kriterien. Im Mittelpunkt der Bewertung durch die Jury steht der aktive Unterstützungsbeitrag der Kommune für das demokratische Engagement von Bürger:innen.

Wie kann man sich bewerben?

Der Bewerbungszeitraum 2021 ist beendet. Hier finden Sie ab Juni 2022 die Bewerbungsunterlagen für das neue Jahr.

Wie werden die Preisträger ermittelt?

Die Preisträger:innen werden von einer Jury aus allen rechtzeitig eingesendeten Bewerbungen ausgewählt. 

Die Preisträger:innen in allen Kategorien werden am 8. November in Dresden ausgezeichnet.

Verantwortlich für die Umsetzung und Koordination des Sächsischen Förderpreis für Demokratie ist das Büro der Amadeu Antonio Stiftung Sachsen in Leipzig.

Ihr Ansprechpartner:

Benjamin Winkler

foerderpreis@amadeu-antonio-stiftung.de

Die Ausrichtenden

Amadeu Antonio Stiftung

Seit ihrer Gründung 1998 ist es das Ziel der Amadeu Antonio Stiftung, eine demokratische Zivilgesellschaft zu stärken, die sich konsequent gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus wendet. Hierfür unterstützt sie lokale Initiativen und Projekte in den Bereichen Jugend und Schule, Opferschutz und Opferhilfe, alternative Jugendkultur und Kommunale Netzwerke. Wichtigste Aufgabe der Stiftung ist es, die Projekte über eine finanzielle Unterstützung hinaus zu ermutigen, ihre Eigeninitiative vor Ort zu stärken und sie zu vernetzen.


Dirk Oelbermann Stiftung

Die Dirk Oelbermann Stiftung verdankt sich dem sozialen Engagement des Bremer Rechtsanwalts Dirk Oelbermann. 2016/17 wandelte dieser die über 100 Wohnungen umfassende Anlage „Kuchenstück“ in Regis-Breitingen, die bis dato in seinem Besitz war, in Eigentum der Stiftung um. Regis-Breitingen gehört zu den Orten im Südraum Leipzig, die vom jahrzehntelangen Abbau der Braunkohle geprägt sind. Nach dessen Ende braucht die Region viel soziales Engagement von Vereinen, Projektgruppen und Stiftungen, um neue Attraktivität zu gewinnen. Die Dirk Oelbermann Stiftung, die für ihre Stiftungszwecke den freien Teil der Mieteinnahmen aus der Wohnanlage „Kuchenstück“ einsetzt, möchte dabei mitwirken. Als Stiftungszweck ist die Förderung kultureller Projekte, die Jugend- und Altenhilfe, die politische und berufliche Bildung mit Schwerpunkt im „Südraum Leipzig“ und in besonderen Fällen die Unterstützung in Not geratener Einzelpersonen bestimmt. Insbesondere wird die Stiftung Kulturinitiativen mit regional ansässigen Partnern unterstützen. Im Juni 2017 hat die Dirk Oelbermann Stiftung zum ersten Mal vorliegende Anträge beraten und Mittel zur Realisierung kultureller Projekte bewilligt. Dabei hat sich die Stiftung auch für eine Mitwirkung beim Sächsischen Förderpreis für Demokratie entschieden.

Freudenberg Stiftung

Die Freudenberg Stiftung ist 1984 von Mitgliedern der Unternehmerfamilie Freudenberg gegründet worden und operativ tätig. Sie engagiert sich in langfristiger Zusammenarbeit mit NGOs und staatlichen Partner*innen für soziale Inklusion und demokratische Kultur in der Einwanderungsgesellschaft. Ihre Aktivitäten im Themenfeld soziale Inklusion zielen auf die Verbesserung des Zugangs zu Bildung und Ausbildung in belasteten Sozialräumen und für ausgrenzungsgefährdete Gruppen. Gemeinsam mit ihren Partner*innen setzt die Freudenberg Stiftung zugleich auf die Sensibilisierung für Demokratiegefährdungen, auf die Stärkung des Vertrauens in demokratische Institutionen sowie auf den Erwerb demokratischer Handlungskompetenzen, damit Heranwachsende ermutigt und herausgefordert werden, sich verantwortungsvoll und wirksam für ein demokratisches Gemeinwesen zu engagieren. Aktuell arbeitet die Stiftung insbesondere an Ansätzen, um neuen demokratiefeindlichen gesellschaftlichen Entwicklungen auf lokaler Ebene entgegenzuwirken sowie an Strategien zur Vermittlung digitaler Demokratiekompetenz.

Sebastian Cobler Stiftung  

Die nach dem Strafverteidiger und Publizisten Dr. Sebastian Cobler benannte Stiftung sieht ihre wichtigste Aufgabe darin, die im Grundgesetz sowie in der Europäischen Verfassung und der Europäischen Menschenrechtskonvention verankerten Bürgerrechte zu verteidigen und durchzusetzen. Eine der wichtigsten damit verbundenen Aufgaben ist die Verpflichtung, das Recht aller Bürgerinnen und Bürger, selbst über die Verwendung der eigenen Daten zu entscheiden, gegen alle Bestrebungen einer tendenziell grenzenlosen Verarbeitung ihrer Daten zu verteidigen. Seit ihrer Gründung 2005 setzt die Stiftung sich für politisch, rassisch, religiös Verfolgte, Flüchtlinge und Behinderte ein. Die Stiftung fördert Initiativen und Projekte, die sich im Sinne einer demokratischen Zivilgesellschaft für Toleranz, Bildung, interkulturelle Verständigung und Gewaltprävention engagieren. Die Stiftung arbeitet überregional und möchte mit der Unterstützung des Sächsischen Förderpreises für Demokratie die Entwicklung einer demokratischen Kultur in Sachsen fördern und die Bürgerinnen und Bürger zu mehr Zivilcourage ermutigen.

Doris-Wuppermann-Stiftung

Demokratie braucht Akteure, die sich für Freiheit, Gleichheit, Gerechtigkeit, Solidarität, interkulturelles Miteinander, Toleranz und Achtung der Würde aller Menschen einsetzen und nach diesen Werten leben wollen. Politisches Engagement gerade junger Menschen zu wecken und sie für eine soziale Demokratie und den europäischen Gedanken zu gewinnen, ist deshalb eine wichtige gesellschaftliche Aufgabe. Die Doris-Wuppermann-Stiftung setzt an diesem Punkt an. Sie will junge Menschen zum politischen Handeln ermuntern und ihr politisches Engagement unterstützen. Sie setzt auf aktives Eintreten für eine soziale Demokratie jenseits von Parteizugehörigkeit und Karrieredenken. Sie ist offen für neue Formen und Wege. Junge Menschen sollen nach unserer Überzeugung ihre Interessen auf politischer Ebene selbst vertreten und ihre Zukunft in gesellschaftlicher Verantwortung selbst gestalten.

Die Jury

  • Dr. Robert Benjamin Biskop, Geschäftsführer, Vereinigung von Förderern und Freunden der Universität Leipzig e.V.
  • Dr. Pia Gerber, Geschäftsführerin der Freudenberg Stiftung
  • Arno Köster, Autor, Moderator und PR-Berater
  • Sebastian Krumbiegel, Sänger und Pianist ("Die Prinzen")
  • Prof. Dr. Beate Küpper, Professorin für Soziale Arbeit, Hochschule Niederrhein
  • Rupert von Plottnitz, Vorsitzender der Sebastian Cobler Stiftung
  • Dr. Patrice G. Poutrus, Zeithistoriker und Migrationsforscher, Universität Erfurt
  • Prof. Dr. Oliver Decker, Gründungsdirektor des Else-Frenkel-Brunswik-Instituts für Demokratieforschung an der Universität Leipzig
  • Prof. Dr. Anja Besand, Professur für Didaktik der Politischen Bildung an der TU Dresden
  • Timo Reinfrank, Geschäftsführer der Amadeu Antonio Stiftung
  • Dr. Eva Sturm, Geschäftsführerin der Cellex Stiftung
  • Bastian Wierzioch, Journalist, MDR
  • Dirk Oelbermann, Vorsitzender der Dirk Oelbermann Stiftung 

Partner*innen

Die Stiftung Elemente der Begeisterung ist die erste nur von Studierenden errichtete rechtsfähige Stiftung Deutschlands.
MUT_16_9

Mut gegen rechte Gewalt

Die Aktion ermutigt zu mehr Zivilcourage und leistet Initiativen unbürokratische Hilfe gegen Rechtsextremismus

Mehr als Eis! Ben & Jerry´s möchte auch den Hunger auf soziale Gerechtigkeit stillen und engagiert sich für die Rechte von Menschen auf der ganzen Welt - unabhängig von Herkunft, Religion, Sexualität, Behinderung, wirtschaftlichem Hintergrund oder Alter.

Projekte für Demokratisches Handeln

AAP21

Amadeu Antonio Preis

Der Preis ehrt Künstler:innen und Werke, die sich gegen Rassismus und Diskriminierung stark machen und für Menschenrechte eintreten.

MUT_16_9

Mut gegen rechte Gewalt

Die Aktion ermutigt zu mehr Zivilcourage und leistet Initiativen unbürokratische Hilfe gegen Rechtsextremismus

Fotograf

Kinder- und Menschenrechte

Kinder- & Menschenrechte und der Schutz schwacher Gruppen sind das Kernelement einer demokratischen Gesellschaft.

Rassismus Tötet 16:9

Opferfonds CURA

Finanzielle Hilfe für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt

KeinOrt_Beitragsbild_16_9_2

Kein Ort für Neonazis

Die Kampagne vereint demokratische Kräfte in einer großen Bewegung gegen Rechtsextremismus.

Mitmachen stärkt Demokratie

Engagieren Sie sich mit einer Spende oder Zustiftung!

Neben einer Menge Mut und langem Atem brauchen die Aktiven eine verlässliche Finanzierung ihrer Projekte. Mit Ihrer Spende unterstützen Sie die Arbeit der Stiftung für Demokratie und Gleichwertigkeit.