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Demokratisch handeln

Demokratisch handeln

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Was ist demokratisches Handeln?

Demokratische Kultur lebt von demokratischem Handeln: Menschen, die Courage zeigen und sich für andere stark machen; Initiativen, die sich für ein lebendiges Miteinander einsetzen und die Gesellschaft im Kleinen gestalten, um Großes zu verändern […]

Für demokratisches Handeln!

Die Stiftung stärkt eine Zivilgesellschaft, die Demokratiefeindlichkeit und Vorstellungen der Ungleichwertigkeit von Menschen entschieden entgegentritt. Dafür unterstützen wir Initiativen und Projekte, die kontinuierlich gegen Diskriminierung vorgehen und für eine demokratische Kultur und den Schutz von Minderheiten eintreten. Lokale Akteurinnen und Akteure sollen über eine finanzielle Unterstützung hinaus dazu ermutigt werden, ihre Eigeninitiative vor Ort zu stärken. Das Motto der Stiftung: Ermutigen. Beraten.    Fördern.

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Das können Sie tun

Sie fragen sich, was Sie für eine demokratische Kultur tun können? Wir haben Ihnen einige Vorschläge zusammengetragen.

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Unsere Unterstützung

Die Amadeu Antonio Stiftung unterstützt Sie nach besten Kräften in Ihrem Engagement.

News

Veranstaltung

Stadion-Aktionstag für Betroffene rechter Gewalt

Der Fußballverein Tennis Borussia Berlin veranstaltet gemeinsam mit dem Opferfonds CURA einen Aktionstag für Betroffene rechter Gewalt. Beim Heimspiel am 13. Spieltag der Männer-Regionalliga-Nordost stellt der Opferfonds seine Arbeit im Stadion vor und mit besonderen T-Shirts zum Aufwärmen wird an die 14 Todesopfer rechtsextremer Gewalt seit 1990 in Berlin erinnert.

Projekte für Demokratisches Handeln

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Mut gegen rechte Gewalt

Die Aktion ermutigt zu mehr Zivilcourage und leistet Initiativen unbürokratische Hilfe gegen Rechtsextremismus

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Opferfonds CURA

Finanzielle Hilfe für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt

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Kinder- und Menschenrechte

Kinder- & Menschenrechte und der Schutz schwacher Gruppen sind das Kernelement einer demokratischen Gesellschaft.

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Amadeu Antonio Preis

Der Preis ehrt Künstler:innen und Werke, die sich gegen Rassismus und Diskriminierung stark machen und für Menschenrechte eintreten.

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Kein Ort für Neonazis

Die Kampagne vereint demokratische Kräfte in einer großen Bewegung gegen Rechtsextremismus.

Aktuelle Publikationen

Ermutigen Nr. 29

Ermutigen No. 29

Die 29. Ausgabe unserer Stiftungszeitung „Ermutigen“ ist da! Ermutigen wollen wir diesmal mit unseren im Jahr 2022 geförderten Demokratieprojekten, die wir in dieser Ausgabe für Sie zusammengestellt haben. Aber auch mit einer Geschichte aus Ostdeutschland. In unserer großen Reportage auf Seite drei lassen sich Licht und Schatten finden: Zwickau – zugleich Ort rechter Hetze und starken zivilgesellschaftlichen Engagements gegen Rechts. Hier fördern wir den Verein „Augen auf e.V.“, der nicht aufhört, mutig und aktiv zu sein!

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Flyer: Aktion Noteingang Berlin

Warum braucht es die Aktion Noteingang? Wie unterstützt sie Betroffene von Hassgewalt und wie ist eine Teilnahme möglich? Dieser Flyer beantwortet die wichtigsten Fragen zur Aktion Noteingang.

Geförderte Projekte

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Demokratie verteidigen in Krisenzeiten: Geförderte Projekte im Jahr 2022

Das Jahr 2022 war geprägt von gesellschaftlichen Krisen – insbesondere vom völkerrechtswidrigen russischen Angriffskrieg auf die Ukraine. Auch die andauernde Corona-Pandemie und die Energieversorgungskrise verschärften gesellschaftliche Problemlagen. So zum Beispiel die Verbreitung von Desinformation und Verschwörungsideologien sowie die Entfremdung von der Demokratie in verschiedenen Milieus. Diese Themen haben im Jahr 2022 auch die demokratische Zivilgesellschaft bewegt.

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Reportage

Trotz im Gesicht: Zittau gibt nicht klein bei

Im Krisenherbst erstarken auch im sächsischen Zittau demokratiefeindliche Proteste. Sie treffen hier auf einen fruchtbaren Nährboden aus gewachsenen rechtsextremen Strukturen. Aber auch auf Widerstand. Eine Reportage.

© Peryton Film Gießen

Erinnern an die NS-”Euthanasie”: “Diese Aufführung hat echt was bewegt!”

Rund 100.000 Menschen mit Behinderung wurden von den Nazis ermordet. Die Oberlahnregion war ein Zentrum des NS-Krankenmordes. Um Schüler*innen und Erwachsenen die „Euthanasie“ der Nationalsozialisten näher zu bringen, zeigte der Verein „Weilburg erinnert e.V“ das Theaterstück „Ännes letzte Reise“. Es erzählt den realen Fall von Anna Lehnkering, die von 1936 bis 1940 Patientin in der Heil- und Pflegeanstalt Bedburg-Hau war und später ermordet wurde.

Podcast

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Gegenstrategien

Was können wir rechten Ideologien entgegensetzen? Wie sieht Engagement gegen Rechts aus? Welche Handlungsoptionen haben wir, wenn uns rechte und rassistische Vorstellungen begegnen? 

Alle Folgen

Der Podcast klärt in mehreren Folgen über unterschiedliche rechte Ideologien auf. 

Mitmachen stärkt Demokratie

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