Deplatforming wirkt: Sperrungen schaden rechtsextremen Accounts erheblich
Eine Studie des Institut für Demokratie und Zivilgesellschaft Jena untersucht Auswirkungen von Sperrungen in sozialen Medien auf rechtsextreme Strukturen.
Eine Studie des Institut für Demokratie und Zivilgesellschaft Jena untersucht Auswirkungen von Sperrungen in sozialen Medien auf rechtsextreme Strukturen.
Interview mit Timo Reinfrank, Geschäftsführer der Amadeu Antonio Stiftung, zur Rolle des Messengers Telegram für die rechtsextreme und verschwörungsideologische Szene.
Ein herausforderndes Jahr neigt sich dem Ende zu: Wir wurden erschüttert und gefordert. Mut machten uns knapp 120 tolle Projekte, die wir mit Hilfe unserer Spender*innen unterstützen durften.
Realitätsfern, antisemitisch, gefährlich: Seit dem Frühjahr verbreitet sich die Verschwörungsideologie QAnon analog zur COVID-19-Pandemie. Die weltweite Popularität von QAnon beschleunigt auch die Globalisierung der rechtsextremen Szene. Erkenntnisse aus dem Online-Monitoring der Amadeu Antonio Stiftung.
In den letzten Monaten wurde eine ganze Fülle an rechtsextremen „Einzelfällen” unter Polizeibeamten bekannt – doch eine ernstzunehmende Aufarbeitung bleibt aus.
Eine Gruppe aus 50 rechtsextremen jungen Erwachsenen jagte den jungen Amadeu Antonio in der Nacht zum 25. November 1990 durch Eberswalde. Die Polizei beobachtet das Szenario und greift nicht ein. Am 6. Dezember verstarb der Angolaner. Ein Rückblick auf den Mord.
Zum Jahresende möchte das Berliner Projekt Civic.net – Aktiv gegen Hass im Netz gemeinsam mit Werk 21k noch einmal mit einer großen…
Um vor der abschließenden Sitzung noch einmal deutlich für ein Demokratiefördergesetz zu werben, haben wir uns gemeinsam mit 60 Organisationen an die Bundeskanzlerin und die Mitglieder des Kabinettsausschusses Kabinettsausschuss zur Bekämpfung von Rechtsextremismus und Rassismus gewandt.
Seit 2002 beobachten Wissenschaftler*innen der Universität Leipzig die Entwicklung rechtsextremer und autoritärer Einstellungen in Deutschland. Neue Zahlen zeigen, dass diese weiterhin stark verbreitet sind. In der aktuellen Beobachtung neu: Fragen zu Antifeminismus.
Anlässlich des 30. Todestages von Amadeu Antonio möchte die Barnimer Kampagne „Light Me Amadeu“ am 06.12.2020, 14 Uhr in Eberswalde ein deutliches Zeichen gegen Rassismus, Hass und Hetze, für Solidarität, Demokratie und Menschenrechte setzen.
(Mord-)Drohungen durch Coronaleugner*innen gegen Einzelpersonen nehmen zu. Wird die Gefährlichkeit der Situation nicht erkannt und ihr entschlossen begegnet, werden womöglich Menschenleben aufs Spiel gesetzt.
Mit einem digitalen Festakt aus der Universitätsbibliothek „Albertina“ zu Leipzig wurden fünf Initiativen und eine Kommune mit dem Sächsischen Förderpreis für Demokratie 2020 ausgezeichnet.
Polizeiversagen, Corona-Leugnung und Systemsturz, Verharmlosung rechtsextremer Gewalt – Die „Querdenken“-Demonstration vom 07.11.2020 ist eine Zäsur.
Nachdem Antisemitismus in Deutschland jahrelang verdeckt und auf Umwegen geäußert wurde, erleben Jüdinnen und Juden wieder immer häufiger einen offenen und ungehemmten Judenhass. Antisemitismus findet sich in allen gesellschaftlichen Milieus und sucht sich immer neue Formen. Das ergibt das „Zivilgesellschaftliche Lagebild Antisemitismus Deutschland“ der Amadeu Antonio Stiftung.
Nachdem mehreren Organisationen die Gemeinnützigkeit entzogen wurde, ist die Verunsicherung groß: Wie weit dürfen sich gemeinnützige Organisationen auch politisch engagieren? Über 70 Organisationen haben sich mit der Bitte um rechtliche Absicherung an die Finanzministerien von Bund und Ländern gewendet.
Es ist ein guter Tag für die Pressefreiheit: Das Landgericht Baden-Baden hat die Klage des Ex-AfD-Abgeordneten Stefan Räpple gegen die…
Alternativ zu unserer letzten Handreichung haben wir einen interaktiven Onlineratgeber für Zivilgesellschaftliche Akteur*innen und Organisationen geschaffen. Neben 33 Tipps für…
In der Allianz für Zusammenhalt haben sich schon 12 gemeinnützige Stiftungen zusammengeschlossen, um gemeinsam noch effektiver für eine aktive Zivilgesellschaft und gesellschaftlichen Zusammenhalt zu arbeiten.
Schon im Mai haben die Amadeu Antonio Stiftung und das Anne Frank Zentrum einen digitalen Aktionstag ausgerufen, um dem Zuwachs…
Das Forum entwickelte für die jüngste Arbeit der Künstlerin Hito Steyerl eine Skala, deren Parameter einige maßgebliche Gefährdungen für die…
Anetta Kahane ist Vorsitzende der Amadeu Antonio Stiftung, die seit 20 Jahren mit dem das Ziel arbeitet, eine demokratische Zivilgesellschaft…
Die demokratische (Alltags-)Kultur, Menschenrechte und Gleichstellungspolitik stehen seit Jahren unter Druck. Autoritäre, neurechte und menschenfeindliche Ideologien und Bewegungen gewinnen an…
Die Amadeu Antonio Stiftung hat der Bundesregierung Empfehlungen für Maßnahmen zur Eindämmung verschwörungsideologischer Radikalisierung im Zuge der Corona-Pandemie vorgelegt.
Wenn heute der Kabinettsausschuss gegen Rechtsextremismus und Rassismus tagt, müssen Fakten geschaffen werden. Die Amadeu Antonio Stiftung hat fünf zentrale Empfehlungen zusammengestellt.
Alternativ zu unserer letzten Handreichung haben wir einen interaktiven Onlineratgeber für Zivilgesellschaftliche Akteur*innen und Organisationen geschaffen.
Kommentar von Rosa Fava, Leiterin der ju:an-Praxisstelle antisemitismus- und rassismuskritische Jugendarbeit Berlin Die Polizei in Stuttgart möchte wissen, ob Jugendliche,…
Der Sächsische Förderpreis für Demokratie 2020 ist gestartet – wir freuen uns auf Ihre Bewerbungen bis zum 31. August 2020!
Empfehlungen des Kompetenznetzwerks Rechtsextremismusprävention zum Kabinettsausschuss zur Bekämpfung von Rechtsextremismus und Rassismus
In der 11. Folge des de:hate-Podcasts befassen wir uns mit Rechtsextremen und Verschwörungsideolog*innen auf Telegram – besonders seit Beginn der Corona-Pandemie haben diese enormen Zulauf.
Offener Brief von Das NETTZ, No Hate Speech Movement, Amadeu Antonio Stiftung, Campact und Counter Extremism Project (CEP) mit Verbesserungsvorschlägen zum staatlichen Vorgehen gegen Hate Speech.
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