20 Jahre Sächsischer Förderpreis für Demokratie: Sachsen feiert seine demokratische Zivilgesellschaft
Dresden, 05.11.2026: Der Sächsische Förderpreis für Demokratie zeichnete in diesem Jahr zum 20. Mal Menschen, Initiativen und Kommunen aus, die…
Dresden, 05.11.2026: Der Sächsische Förderpreis für Demokratie zeichnete in diesem Jahr zum 20. Mal Menschen, Initiativen und Kommunen aus, die…
Die Amadeu Antonio Stiftung dokumentiert 223 Todesopfer rechter Gewalt seit 1990, während staatlich nur 117 Fälle anerkannt sind. Die Stiftung…
Berlin, 26. Oktober 2026: Mit dem Ende der CSD-Saison veröffentlicht die Amadeu Antonio Stiftung zum dritten Mal ein umfassendes Monitoring…
Berlin, 6. Oktober 2026: Die Amadeu Antonio Stiftung stellt anlässlich des Wintersemesters exklusive Zahlen zu Antisemitismus an deutschen Hochschulen vor und lanciert die 23. Aktionswochen gegen Antisemitismus mit der Kampagne „Für einen Campus ohne Judenhass“.
Das Wahlergebnis in Mecklenburg-Vorpommern ist kein Grund zur Entwarnung, trotz einer demokratischen Mehrheit jenseits der AfD. Die Amadeu Antonio Stiftung fordert von den demokratischen Parteien eine langfristige Strategie gegen den wachsenden Einfluss der AfD und zur Stärkung demokratischer Strukturen.
Angesichts des Wahlerfolgs der rechtsextremen AfD warnt die Amadeu Antonio Stiftung vor einer Gewalteskalation und startet eine Petition für einen Demokratie-Schutzschirm.
Die Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS) Thüringen dokumentiert mit 418 Meldungen einen neuen Höchststand antisemitischer Vorfälle in Thüringen. Damit hat sich die Zahl im Vergleich zum Vorjahr (2024: 392) leicht erhöht und wurde erneut ein Höchststand der Vorfälle pro Jahr seit Bestehen der Meldestelle erreicht. Mit 244 Vorfällen (58,4 %) war israelbezogener Antisemitismus auch 2025 die am häufigsten dokumentierte Erscheinungsform.
Berlin, 22.7.2026. Tennis Borussia und die Amadeu Antonio Stiftung vertiefen ihre Partnerschaft: In der kommenden Saison trägt die Oberliga-Mannschaft von Tennis Borussia das Logo der Amadeu Antonio Stiftung auf ihren Trikot, kostenlos und aus Überzeugung. Das Engagement ist Ausdruck gemeinsamer Werte und eines klaren Bekenntnisses: Auf dem Platz und abseits davon stehen Verein und Stiftung Seite an Seite gegen Rechtsextremismus, Rassismus, Homofeindlichkeit und Antisemitismus.
Antisemitische Vorfälle bei den Protesten gegen den AfD-Bundesparteitag in Erfurt: RIAS Thüringen dokumentiert Anfeindungen, Bedrohungen und Einschüchterungsversuche auf antisemitismuskritische Personen…
Berlin, 1. Juli 2026: Die Amadeu Antonio Stiftung begrüßt, dass das Bundesfamilienministerium in den neuen Förderaufrufen des Programms „Demokratie leben!“…
Berlin, 30.06.2026: Anlässlich der Vorstellung des Verfassungsschutzberichts 2025 warnt die Amadeu Antonio Stiftung davor, die Dynamik des modernen Rechtsextremismus auf…
Hass, Desinformation und digitale Angriffe prägen die Debatten in sozialen Netzwerken. Mit dem Kodex für Community Management setzen 12 Organisationen aus Wirtschaft, Medien, Verwaltung und Zivilgesellschaft erstmals neue Standards dafür, wie diese Räume verantwortungsvoll moderiert werden.
Berlin, 09.06.2026: Die heute vorgestellten Zahlen zur politisch motivierten Kriminalität (PMK) für das Jahr 2025 markieren eine weitere Eskalation: Mit…
Die Recherche- und Dokumentationsstelle Antisemitismus (RIAS) Niedersachsen hat im Jahr 2025 insgesamt 672 antisemitische Vorfälle dokumentiert. Im Vergleich zum Vorjahr (2024: 655 Fälle) bedeutet dies einen erneuten Anstieg und zugleich den höchsten Stand seit Beginn der Erfassung.
Leipzig, 23.05.2026: Die Bedrohung der Demokratie in Sachsen hat eine neue Qualität erreicht. Wo früher noch von „zunehmendem Druck“ die…
Berlin, 21.05.2026: Was passiert, wenn erstmals seit 1945 eine rechtsextreme Partei in Regierungsverantwortung kommt? Wenige Monate vor der Landtagswahl in…
Berlin, 14.04.2026: Antifeministische Angriffe auf kommunale Gleichstellungsarbeit nehmen deutlich zu und stellen eine wachsende Gefahr für die Demokratie dar. Zu…
Berlin, 31. März 2026. Kurz nachdem die Bundesregierung angekündigt hat, die staatliche Förderung von Demokratiearbeit deutlich umzustrukturieren, zieht die Amadeu…
Berlin, 27.03.2026. Anlässlich angekündigter Kürzungen in der Demokratieförderung richten sich über 1.000 Organisationen und Persönlichkeiten – von Bildungsstätten über Kirchengemeinden…
Berlin, 30.012026: Die Amadeu Antonio Stiftung hat heute eine bundesweit unterstützte Petition stellvertretend an Felix Döring (SPD) übergeben. Mehr als…
35 Jahre nach dem rassistischen Mord an Amadeu Antonio zieht die nach ihm benannte Amadeu Antonio Stiftung eine kritische Bilanz:…
Die AfD-Fraktion im Bundestag hat einen Antrag mit dem Titel „Staatliche Finanzierung der Amadeu Antonio Stiftung aus Bundesmitteln beenden“ eingebracht, mit dem sie der Demokratie-Stiftung sämtliche staatlichen Fördermittel entziehen will. Der Antrag, der am Mittwochabend, dem 12. November, im Bundestag behandelt wird, markiert damit vorerst den Höhepunkt einer jahrelangen Diffamierungskampagne gegen die Stiftung.
Noch nie fanden in Deutschland so viele Christopher Street Days (CSDs) statt wie im Jahr 2025 – insgesamt 245 – und gleichzeitig war die Zahl rechtsextremer Angriffe auf diese Veranstaltungen so hoch wie nie zuvor. Die Amadeu Antonio Stiftung veröffentlicht ihren ersten Sicherheitsreport „Queerfeindlichkeit sichtbar machen“, der erstmalig umfassend dokumentiert, wie massiv, organisiert und strategisch Rechtsextreme auch 2025 gegen CSDs mobilisieren.
Seit dem Terrorangriff der Hamas am 7. Oktober 2023 nimmt die Zahl antisemitischer Vorfälle in Deutschland weiter dramatisch zu. Für Jüdinnen und Juden bedeutet das eine massive Bedrohung ihrer Sicherheit – und ein Leben, das zunehmend von Unsichtbarkeit geprägt ist. Ohne zivilgesellschaftliches Engagement lässt sich Antisemitismus nicht wirksam bekämpfen. Die Aktionswochen gegen Antisemitismus der Amadeu Antonio Stiftung und des Anne Frank Zentrums setzen hier an und geben vielfältigem Engagement ein Zuhause. Unter dem Motto „Jetzt du! Wir zusammen.“ startet am 6. Oktober eine bundesweite Plakatkampagne, die deutlich macht: Jede und jeder kann Verantwortung übernehmen und Antisemitismus etwas entgegensetzen – im Alltag, im Netz und im öffentlichen Raum.
Die Ausschreibung für den Amadeu Antonio Preis 2025 ist gestartet: Anlässlich des 35. Todestags von Amadeu Antonio sollen am 18. November 2025 in Eberswalde Projekte gewürdigt werden, die sich mit Rassismus auseinandersetzen und für Menschenrechte und Diversität eintreten. Eine Jury entscheidet über den mit 3.000 Euro dotierten Hauptpreis und zwei weitere mit je 1.000 Euro dotierte Preise.
Die Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS) Thüringen dokumentiert mit 392 Meldungen einen neuen Höchststand antisemitischer Vorfälle in Thüringen. Die Gesamtzahl…
In einer Woche, am 26. Juni, feiert die UNO ihr 80-jähriges Bestehen. Nicht nur ein Grund zum Feiern. Seit den…
Die Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS) Niedersachsen dokumentierte im Jahr 2024 insgesamt 650 antisemitische Vorfälle – ein Anstieg um 86…
Berlin, 13. Juni 2025. Die jüngsten Angriffe Israels auf iranische Atomanlagen und die angekündigten Vergeltungsschläge des iranischen Regimes lassen die…
Brennende Regenbogenflaggen, Hitlergrüße – die Bilder von Christopher Street Days in Bautzen, Wismar und Leipzig haben im letzten Jahr viele…

