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Autor: Gefördertes Projekt

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Gefördertes Projekt

Mosaik der Erinnerungen – Ein Blick auf die Vielfalt jüdischen Lebens in Berlin

Jüdisches Leben, das ist mehr als Kippa, Shoa und Antisemitismus: Unter dem Titel „Jüdisches Berlin. Mein, Euer, Unser?“ zeigt das Centrum Judaicum eine lebendige Collage von Geschichte und Gegenwart der Hauptstadt, gefördert durch die Amadeu Antonio Stiftung Die zusammengetragenen Erzählungen zeigen die Vielfalt und Diversität Jüdischen Lebens in Berlin und stellen gleichzeitig die Frage nach der Deutungshoheit auf dem Feld der Erinnerung.

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Fachtag

Antifeminismus im Erzgebirge

Im Dezember 2021 fand ein Fachtag zum Thema „Antifeminismus im Erzgebirge“ statt, der vom Else-Frenkel-Brunswik-Institut an der Universität Leipzig veranstaltet…

Aktivist_innen gedenken Opfer von Hanau

„Gemeinsam leben zu können, ohne Angst, das ist mir wichtig“

Der Anschlag von Hanau ist an Schwarzen Menschen und People of Color überall in Deutschland nicht spurlos vorübergegangen. Am Jahrestag des Anschlags gedenken auch in Weimar Engagierte der Opfer – und machen auf den Alltagsrassismus vor Ort aufmerksam. Das scheint manchen ein Dorn im Auge zu sein.

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111 mal stark und unabhängig – geförderte Projekte 2021

Gedenkorte für Opfer rechter Gewalt, die es ohne eine wache Zivilgesellschaft nicht gäbe; die Finanzspritze für ein Bürgerbündnis gegen Rechts, dem dank rechtsradikaler Parteien die Förderung gestrichen wurde; Jugendliche, die an ihre Freund:innen erinnern, die bei einem rechtsterroristischen Anschlag ums Leben kamen – die Initiativen, die die Amadeu Antonio Stiftung mit Ihrer Spende finanziell unterstützen kann, machen einen echten Unterschied. Wir werfen einen Blick auf die Projekte, die wir in 2021 fördern konnten.

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Rat und Tat aus eigener Erfahrung: Die Infostelle Asyl und Bildung in Grimma

Ali und Nemat engagieren sich in der Infostelle Asyl und Bildung, die in Grimma Geflüchtete bei ihrem Leben in Deutschland, dem Lernen der Sprache und besonders häufig bei ihren asylrechtlichen Verfahren unterstützt. Die Probleme von Asylsuchenden und den Umgang mit Behörden kennen die beiden aus eigener Erfahrung. Parteiische Unterstützung für Geflüchtete, das ist eine Seltenheit im ländlichen Sachsen.

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Aufarbeiten und Erinnern an den NSU – Erfahrungen von Betroffenen im Mittelpunkt

Viele zivilgesellschaftliche Initiativen machen deutlich, dass die Aufarbeitung der Verbrechen des NSU noch nicht beendet ist und fordern ein würdiges Gedenken an die Opfer ein. Einige dieser Initiativen unterstützt die Amadeu Antonio Stiftung mit einer Förderung. Einen Teil ihrer Arbeit, ihrer Kämpfe und Erfolge stellen wir hier vor.

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Mehr Freiraum für Jugendliche in Jena

Mehr Raum zum Selber machen und Gestalten – das forderten Jugendliche auf einer dreitägigen Konferenz in Jena. Politisch aktive sowie bisher unpolitische Jugendliche diskutierten, was sie gegen Rechtsextremismus tun können, wie sie für Klimaschutz eintreten und wie sie sich bei der Politik Gehör verschaffen wollen.

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Gefördertes Projekt

Das Weltall in Bansin – Astronomie und Antisemitismus auf Usedom

Imposante Bäderarchitektur und die kaiserlichen Besuche, dafür ist Usedom bekannt. Weniger bekannt sind die Geschichten jüdischer Bewohner:innen der Insel oder der grassierende Bäderantisemitismus seit Beginn des 20. Jahrhunderts. Ein Verein und engagierte Jugendliche helfen einer Nachfahrin, diese Geschichten wieder zu erzählen.

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Gefördertes Projekt

30 Jahre Hoyerswerda: Gemeinsam Mauern überwinden

30 Jahre nach den rassistischen Ausschreitungen in Hoyerswerda hat sich einiges in der Stadt geändert. Doch es kommt auch immer wieder immer zu rassistischen Übergriffen, noch immer werden Geflüchtete hier nicht heimisch. Ein Theaterstück, erarbeitet und aufgeführt von Asylsuchenden und Bewohner:innen Hoyerswerdas will Mauern abbauen, und das ganz praktisch.

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Gefördertes Projekt

Breakdance gegen Verschwörungsglauben

Breakdance und politische Bildung? Diese Kombination klingt ungewöhnlich. Dass es trotzdem klappt, zeigt das Hip-Hop-Kollektiv Breathe In – Break Out: Mit viel Humor nutzen sie die Potenziale der Breakdance-Kultur, um junge Menschen über Verschwörungsglauben aufzuklären und zu zeigen, dass Demokratiearbeit nicht im Sitzen stattfinden muss.

Mitmachen stärkt Demokratie

Engagieren Sie sich mit einer Spende oder Zustiftung!

Neben einer Menge Mut und langem Atem brauchen die Aktiven eine verlässliche Finanzierung ihrer Projekte. Mit Ihrer Spende unterstützen Sie die Arbeit der Stiftung für Demokratie und Gleichwertigkeit.