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Gefördertes Projekt

Mosaik der Erinnerungen – Ein Blick auf die Vielfalt jüdischen Lebens in Berlin

Jüdisches Leben, das ist mehr als Kippa, Shoa und Antisemitismus: Unter dem Titel „Jüdisches Berlin. Mein, Euer, Unser?“ zeigt das Centrum Judaicum eine lebendige Collage von Geschichte und Gegenwart der Hauptstadt, gefördert durch die Amadeu Antonio Stiftung Die zusammengetragenen Erzählungen zeigen die Vielfalt und Diversität Jüdischen Lebens in Berlin und stellen gleichzeitig die Frage nach der Deutungshoheit auf dem Feld der Erinnerung.

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Gefördertes Projekt

Gemeinsam gegen Rassismus und Verdrängung: Das „Fest der Vielen“ in Duisburg-Hochfeld

Es herrschen ein buntes Treiben und ein Wirrwarr der Sprachen in Duisburg-Hochfeld. In anderen Kontexten würde man wohl von gelebtem „Multikulti“ sprechen, von einem lebendigen, lebenswerten Stadtteil. Doch es gibt hier auch Geschichten, die zu selten erzählt werden. Wie die vom rassistischen Brandanschlag im Jahr 1984, die ohne Veranstaltungen wie das „Fest der Vielen“ wohl in Vergessenheit geraten würde.

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Gefördertes Projekt

Ein Willkommen, das für alle gilt – Freiwillige unterstützen BiPoC-Geflüchtete aus der Ukraine

Das Schicksal der Menschen, die vor dem Krieg in der Ukraine flüchten, hat in Deutschland zu einer selten gesehen Welle der Solidarität geführt. Doch die Hilfsbereitschaft hat einen schalen Beigeschmack, denn sie gilt nicht für alle Geflüchtete. Das Projekt “Bienvenida” des Vereins PxP unterstützt diejenigen, die gerade nicht mit offenen Armen empfangen werden. Die Amadeu Antonio Stiftung unterstützt die Arbeit mit einer finanziellen Förderung.

Pessach-Machane am Zeltlagerplatz Heiligensee. (c) Amadeu Antonio Stiftung
Gefördertes Projekt

Solidarische Safer Spaces: Warum wir gerade jetzt einen Verein wie Hashomer Hatzair in Deutschland brauchen

An einem sonnigen Wochenende im April kam es zu einer Premiere an nördlichen Rand Berlins: Am Zeltlagerplatz fand zum ersten Mal ein säkular-jüdisches Kinderferienlager statt, organisiert von Hashomer Hatzair Deutschland e.V. Wir haben das Zeltlager besucht und uns im Gespräch mit der Vorsitzenden Nitzan Menagem darüber unterhalten, warum dieses einzigartige Angebot für jüdische und nicht-jüdische Menschen so wichtig ist.

Buchempfehlungen. Quelle: Instagram-Profil von Ngozi Odenigbo.
Gefördertes Projekt

Mehr Diversität in Kinderbüchern: Vielfältige Held:innen braucht das Land!

Jedes Kind kann ein:e Held:in sein: egal ob Schwarz, jüdisch, non-binär, mit zwei Elternteilen oder mit einem. Doch häufig fehlen dafür schlichtweg die literarischen Vorbilder – mit Kinderbüchern, die alle Kinder und ihre vielfältigen Lebenswelten  abbilden lässt sich das ändern. Ein Einblick in die „Diversity Library“ des Vereins Our Journey Beyond e.V. (OJB) aus Hamburg und ein Gespräch mit der Initiatorin Ngozi Odenigbo zeigen, dass alle Kinder Identifikationsmöglichkeiten brauchen, um selbstbewusste Erwachsene zu werden.

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Antifeminismus, Rassismus, Antisemitismus – alles auf dem Zettel

Die migrantische Frauenorganisation Tutmonde e.V. aus Stralsund macht es sich nicht leicht: migrantische Sichtbarkeit einzufordern und gegen Rassismus die Stimme zu erheben reicht ihr nicht. Die Gründerin des Vereins Jana Michael und die anderen Frauen von Tutmonde e.V. denken auch Antifeminismus und Antisemitismus selbstverständlich mit. Die Amadeu Antonio Stiftung unterstützt sie dabei.

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