Podcast: Demokratieheld*innen im Gespräch
Wir fördern und Ihr hört zu – Die Amadeu Antonio Stiftung fördert viele einzigartige und wunderbare Demokratieprojekte, alle Engagierten sind…
Wir fördern und Ihr hört zu – Die Amadeu Antonio Stiftung fördert viele einzigartige und wunderbare Demokratieprojekte, alle Engagierten sind…
zuerst erschienen auf Belltower.news Rechtsextreme Frauenfeindlichkeit betrifft vor allem Jüdinnen, Migrantinnen, Frauen of Color, Lesben, trans oder nicht-binäre Personen, Sexarbeiter*innen,…
Im Netz und bei demokratiefeindlichen Aufmärschen häufen sich Anfeindungen gegenüber Geflüchteten aus der Ukraine. Dahinter steht eine Flut an Falschmeldungen,…
Beleidigung, Meinungsäußerung oder Hate Speech? Lüge, Fehlinformation oder Fake News? Und was mache ich eigentlich, wenn mir das online begegnet? …
Inflation und gestiegene Kosten stellen auch gemeinnützige Organisationen vor große Herausforderungen, so auch die Amadeu Antonio Stiftung. Unsere Spenden sind stark eingebrochen und die Sicherheit unserer Arbeit ist in Gefahr. Uns beschäftigt die Frage, wie es im nächsten Jahr weitergeht.
von Axel Salheiser und Christoph Richter Ob Corona oder Klima, Flucht oder Krieg: In populistischer Manier nutzt die extreme Rechte…
Kurz nach der Großrazzia gegen die “Reichsbürger”-Szene sind viele Fragen im Raum: Wie geht es jetzt weiter, was bedeuten die Festnahmen für die Szene selbst, aber auch für die Sicherheitsbehörden? Eines steht zumindest schon mal fest: Alleine kann der Kampf gegen “Reichsbürger” und Verschwörungsgläubige nicht geführt werden, dafür braucht es die gesamte Gesellschaft. Ein Interview mit Benjamin Winkler von der Amadeu Antonio Stiftung in Sachsen.
Am Morgen des 7. Dezembers gingen die Sicherheitsbehörden bundesweit gegen die organisierte Reichsbürger-Szene vor: Im Zuge einer großangelegten Razzia kam es zu 25 Festnahmen. Der Vorwurf: Die Vorbereitung „staatsgefährdender Straftaten“. Wir ordnen die Gruppe ein.
Gemeinsames Statement von 35 Organisationen Seit Jahren verüben Mitgliedstaaten der Europäischen Union an den Außengrenzen der EU schwerwiegendste Menschenrechtsverletzungen. Statt…
Winter bedeutet nass-graues Wolkenwetter, Dunkelheit ab nachmittags und zehn Schichten Winterklamotten. Aber Winter kann auch so viel mehr: Winter bedeutet eben auch Kekse backen, Kuschelsocken und heißer Punsch! Um diese schöne Zeit zu begleiten und noch süßer zu gestalten, hat die Amadeu Antonio Stiftung dieses Jahr einen Winterkalender für euch erstellt.
Was wir in der Bekämpfung von Antisemitismus dringend brauchen? Eine Strategie! Heute veröffentlicht der Beauftragte der Bundesregierung für jüdisches Leben in Deutschland und den Kampf gegen Antisemitismus, Dr. Felix Klein, eine nationale Strategie gegen Antisemitismus.
Rund 100.000 Menschen mit Behinderung wurden von den Nazis ermordet. Die Oberlahnregion war ein Zentrum des NS-Krankenmordes. Um Schüler*innen und Erwachsenen die „Euthanasie“ der Nationalsozialisten näher zu bringen, zeigte der Verein „Weilburg erinnert e.V“ das Theaterstück „Ännes letzte Reise“. Es erzählt den realen Fall von Anna Lehnkering, die von 1936 bis 1940 Patientin in der Heil- und Pflegeanstalt Bedburg-Hau war und später ermordet wurde.
Am 23. November 1992 sterben bei einem rassistischen Brandanschlag in Mölln drei Menschen: einer der traurigen Höhepunkte der Baseballschlägerjahre.
In 25 aktualisierten Fragen und Antworten werden grundlegende Informationen für die Diskussion um Hassrede, Falschaussagen und menschenverachtenden Aussagen im Netz…
Die diesjährige Laudatio zur Würdigung der Preisträger*innen des Sächsischen Förderpreis für Demokratie hielt der Europa-Abgeordnete Dr. iur Sergey Lagodinsky. Wir dokumentieren die Rede.
Heute vor 11 Jahren, am 4. November 2011, enttarnte sich der „Nationalsozialistische Untergrund“, der NSU, selbst. Mindestens 10 Menschen wurden zwischen 2000 und 2007 Opfer ihres Terrors. Trotz neuster Erkenntnisse, Enthüllungen und Recherchen bleiben nach wie vor viele Fragen offen.
Es brennen wieder Flüchtlingsunterkünfte. Was müssen wir jetzt machen? Ein Interview mit Tahera Ameer vom Vorstand der Amadeu Antonio Stiftung.
Am 9. Oktober 2022 wird in Niedersachsen ein neuer Landtag gewählt. Eine wichtige Wahl, denn das Land steht vor großen Herausforderungen, wenn es um Rechtsextremismus, menschenfeindliche Ideologien & Demokratiefeindlichkeit geht.
İsmet Tekin ist Überlebender des antisemitischen und rassistischen Anschlags von Halle im Oktober 2019. Er arbeitete damals im Imbiss „Kiez-Döner“ im belebten Paulusviertel, einem der Anschlagsorte. Seit drei Jahren setzen er, sein Bruder und Unterstützer*innen sich ohne Pause gegen das Vergessen ein. Leicht gemacht wird ihnen das nicht. Im Gedenkort TEKIEZ organisieren sie das Gedenken an die Opfer des Anschlags derzeit weitgehend ehrenamtlich. Die Amadeu Antonio Stiftung unterstützt sie dabei mit einer Projektförderung.
Steffen Liebscher ist Kurator der Ausstellung „Rechtsterrorismus – Verschwörung und Selbstermächtigung – 1945 bis heute“, die ab dem 28. Oktober dieses Jahres im Nürnberger Memorium zu sehen sein wird. Die Ausstellung ist ein besonderes Projekt für das Memorium über das er mit uns im Interview gesprochen hat. Die Amadeu Antonio Stiftung hat die Wanderausstellung mit einer Förderung unterstützt.
30 Jahre nach dem Pogrom in Rostock-Lichtenhagen wollen zwei multimediale Projekte die Erinnerung an die schwersten rassistischen Ausschreitungen der bundesdeutschen…
Wie in ganz Deutschland häuften sich auch in Cottbus in den „Baseballschlägerjahren“ rechte Gewalttaten. Heute weiß aber fast niemand mehr davon. Bei einem Besuch in Cottbus blicken wir zurück auf die rassistischen Ausschreitungen im Jahr 1992 und suchen nach den rechten Strukturen, die die Stadt auch heute immer noch prägen.
Rostock-Lichtenhagen, Hoyerswerda und Mölln – die Ausschreitungen, über die im Rahmen der „Baseballschlägerjahre“ knapp 30 Jahre später wieder gesprochen wird, sind vielen Menschen in Deutschland ein Begriff. Das versuchte Pogrom in Mannheim-Schönau dagegen ist beinahe unbekannt – auch durch Bemühungen von Politik und Medien, keine große Aufmerksamkeit zuzulassen.
Wie viel wissen wir eigentlich über unsere eigenen kolonialen Verstrickungen? Im theaterpädagogischen Projekt IM-PORTS | EX-PORTS untersuchen junge Menschen koloniale Spuren in den Häfen von Hamburg und Lomé. In Workshops befassen sich die Teilnehmenden intensiv mit Antirassismus, Privilegien und der eigenen Rolle in gesellschaftlichen Machtgefällen.
Im Juli 2011 tötete ein Rechtsterrorist 77 Menschen in Norwegen. Er inspirierte eine neue Generation von Attentätern, die sich online radikalisieren und vernetzen. Doch ganz neu ist das Phänomen nicht. Es ist Ausdruck einer rechtsextremen Ideologie, die bereits in den 1970er Jahren entstand.
Seit Sommer 2021 kam es in der Bezirkszentralbibliothek Tempelhof-Schöneberg immer wieder zu gezielten Zerstörungen und Beschädigungen von Büchern. Die betroffenen…
Antisemitismus ist keine Kunst. Antisemitismus ist ein Weltbild. Kunstfreiheit erreicht ihre Grenzen dort, wo Menschenfeindlichkeit anfängt. Verantwortliche aus Kunst, Politik und Zivilgesellschaft können den Fall Documenta15 nicht so stehen lassen. Denn er ist kein isolierter Einzelfall, sondern Ausdruck verwurzelten Menschenhasses, der akzeptiert wird, wenn es um Jüdinnen*Juden geht.
von Charlotte Sauerland Die Festivalsaison 2022 ist im vollen Gang und verspricht Sonne, Musik und gute Laune. Und nicht nur…
Zum Gedenken an den rassistischen Mord an Amadeu Antonio und zur Erinnerung an ehemalige Vertragsarbeitende in der DDR wurde in Eberswalde ein neuer Geschichtsbaum eingeweiht. Er ergänzt die Gedenktafel an der Eberswalder Straße und wird von der Amadeu Antonio Stiftung sowie der Stadt Eberswalde gefördert.
Mit unserem Projekt „re:set – Jugend gegen Hass im Netz in Sachsen“ engagieren wir uns Netzwerk „Hate Speech“ Sachsen. Das Netzwerk reagiert mit einer Stellungnahme auf die Recherchen des ZDF Magazin Royale zum Thema „Wo die deutsche Polizei bei der Verfolgung von Straftaten im Internet versagt“.
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