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Abschlusspodium 10 Jahre NSU-Enttarnung

10 Jahre nach dem ‚NSU‘: Enttäuschende Bilanz zum Umgang mit Betroffenen rechter Gewalt

“10 Jahre Selbstenttarnung des ‚NSU‘ – Wo stehen wir heute im Umgang mit rechter Gewalt?“ – Am 3. November sprachen Betroffene von rechter Gewalt und rechtem Terror auf einer Tagung des Opferfonds CURA über ihre Erfahrungen. Gemeinsam mit Vertreter:innen aus Ermittlungsbehörden und Justiz wurde eine Bilanz der Landespolitik gegen Hasskriminalität, Rechtsextremismus und Diskriminierung gezogen.

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Neuerscheinung

“Antisemitismus gab es schon immer, gibt es und wird es leider auch weiterhin geben” – Zivilgesellschaftliches Lagebild Antisemitismus 2021

Das Lagebild Antisemitismus liefert eine differenzierte Einschätzung zu aktuellen Strömungen des Antisemitismus. Insbesondere israelbezogener Antisemitismus und antisemitische Verschwörungstheorien haben 2021 an Relevanz gewonnen, aber auch der Post-Shoah-Antisemitismus und der moderne Judenhass stellen weiter eine Bedrohung für Jüdinnen:Juden dar. 

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Gehört der Lübcke-Mord zum NSU-Komplex?

Auch zehn Jahre nach der Selbstenttarnung des NSU sind noch viele Fragen offen. Vor allem das Netzwerk, dass die NSU-Taten erst ermöglichte, ist noch nicht umfassend beleuchtet. Und dabei reicht es bis zum Mord an Walter Lübcke. Über die weitreichenden Kontakte des NSU-Umfeldes zum Lübcke-Mörder.

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