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Autor: Amadeu Antonio Stiftung

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Neuerscheinung

Corona-Hetze ist kein deutsches Phänomen: Ganz Europa kämpft mit Verschwörungserzählungen von Rechtsaußen und rechtem Terror

Antisemitische Verschwörungserzählungen haben sich im Zuge der Corona-Pandemie über den gesamten europäischen Kontinent verbreitet. Auch der Trend zu einer dezentralen, aber vernetzten internationalen rechtsterroristischen Szene setzt sich fort. Zu diesen Ergebnissen kommt der europaweite Bericht „State of Hate – Far Right Extremism in Europe“.

Stellungnahme

Was bringt ein Verbot von Reichskriegsflaggen?

Die Amadeu Antonio Stiftung und Dr. Matthias Quent, Direktor des IDZ Jena, wurden vom Innen- und Rechtsausschuss des Schleswig-Holsteinischen Landtags gebeten, fachlich zur Frage eines möglichen Verbots von Reichskriegsflaggen im öffentlichen Raum Stellung zu nehmen.

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Neuerscheinung

Rechtsterroristische Online-Subkulturen: Analysen und Handlungsempfehlungen

In plattformübergreifenden Online-Netzwerken hat sich eine rechtsterroristische Subkultur entwickelt, die popkulturelle Elemente adaptiert und sich eigener Codes, Bilder und Sprache bedient. Vor allem Jugendliche finden über diese Netzwerke den direkten Weg in eine gewaltbereite Szene, ohne zuvor persönliche Kontakte zu Rechtsextremen zu haben.

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5 Fragen an...

„5 Fragen an…“ Gewerkschafter und Autor Stefan Dietl

Stefan Dietl ist Gewerkschafter und Autor. In seinem Buch „Die AfD und die soziale Frage“ beschäftigt er sich kritisch mit der Wirtschafts- und Sozialpolitik der AfD und ihren Auswirkungen für Arbeitnehmer*innen.

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5 Fragen an...

„5 Fragen an“ Theaterregisseur und Autor Kevin Rittberger

Kevin Rittberger ist Theaterregisseur und Autor. Mit oft eigenen Texten und Rechercheprojekten arbeitete er unter anderem am Deutschen Schauspielhaus Hamburg, am Deutschen Theater Berlin und am Staatstheater Stuttgart. Im Rahmen seines künstlerischen Engagements setzt er sich gegen die Normalisierung des Rechtsradikalismus und für Diversität auf der Bühne ein – und wird dafür von der AfD angefeindet.

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5 Fragen an...

„5 Fragen an…“ Lou Töllner von Fridays for Future Hannover

Lou Töllner ist Pressesprecherin von Fridays for Future Hannover. Ende 2018 hat sie die Ortsgruppe gemeinsam mit zwei Freundinnen gegründet und streitet seitdem für das Klima. Sie organisiert Großdemonstrationen und ist bundesweit in verschiedenen Arbeitsgruppen aktiv – und macht deutlich, warum Klimagerechtigkeit und die Politik der AfD nicht vereinbar sind.

Podcast

Kontinuitäten des Antisemitismus

In einem zweiteiligen Podcast disktuiert das Forum demokratische Kultur und zeitgenössische Kunst der Amadeu Antonio Stiftung die Kontinuitäten des Antisemitismus in gesellschaftlichen, politischen und kulturellen Debatten.

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Eine Hürde, die viele nicht bereit sind zu nehmen

Verglichen mit der Verunsicherung, der Ohnmacht und vor allem dem Gefühl des Alleinseins unter Schwarzen Menschen nach dem Mord an Amadeu Antonio im Jahr 1990 sind wir 30 Jahre etwas weiter. Als Gesellschaft noch längst nicht weit genug.

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Neuerscheinung

de:hate report #01: QAnon in Deutschland

Realitätsfern, antisemitisch, gefährlich: Seit dem Frühjahr verbreitet sich die Verschwörungsideologie QAnon analog zur COVID-19-Pandemie. Die weltweite Popularität von QAnon beschleunigt auch die Globalisierung der rechtsextremen Szene. Erkenntnisse aus dem Online-Monitoring der Amadeu Antonio Stiftung.

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Erschlagen vom Nazi-Mob, während die Polizei zusah

Eine Gruppe aus 50 rechtsextremen jungen Erwachsenen jagte den jungen Amadeu Antonio in der Nacht zum 25. November 1990 durch Eberswalde. Die Polizei beobachtet das Szenario und greift nicht ein. Am 6. Dezember verstarb der Angolaner. Ein Rückblick auf den Mord.

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Offener Brief

Die Zivilgesellschaft braucht das Demokratiefördergesetz!

Um vor der abschließenden Sitzung noch einmal deutlich für ein Demokratiefördergesetz zu werben, haben wir uns gemeinsam mit 60 Organisationen an die Bundeskanzlerin und die Mitglieder des Kabinettsausschusses Kabinettsausschuss zur Bekämpfung von Rechtsextremismus und Rassismus gewandt.

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Das Leben des Amadeu Antonio

Der Angolaner Amadeu Antonio kam als Vertragsarbeiter nach Europa, wo für ihn ein neues Kapitel beginnen sollte. Ein Leben voller Wünsche und Träume, die unerfüllt blieben.

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30. Todestag von Amadeu Antonio

Gedenken an Amadeu Antonio – Aufstehen gegen Hass und Gewalt

Anlässlich des 30. Todestages von Amadeu Antonio möchte die Barnimer Kampagne „Light Me Amadeu“ am 06.12.2020, 14 Uhr in Eberswalde ein deutliches Zeichen gegen Rassismus, Hass und Hetze, für Solidarität, Demokratie und Menschenrechte setzen.

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Offener Brief: Zivilgesellschaft ist gemeinnützig – und muss es bleiben

Nachdem mehreren Organisationen die Gemeinnützigkeit entzogen wurde, ist die Verunsicherung groß: Wie weit dürfen sich gemeinnützige Organisationen auch politisch engagieren? Über 70 Organisationen haben sich mit der Bitte um rechtliche Absicherung an die Finanzministerien von Bund und Ländern gewendet.

Podcast

Podcast #6 Antisemitismus

Alle Podcastfolgen Offener Antisemitismus ist in Deutschland heute gesellschaftlich tabuisiert. Doch das heißt nicht, dass antisemitische Einstellungen kein Problem mehr…

Podcast

Podcast #7 Jugendarbeit

Alle Podcastfolgen Antisemitismus, Rassismus und andere Formen Gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit (GMF) stellen die Offene Kinder- und Jugendarbeit immer wieder vor große…

Podcast

Podcast #9 Hasskriminalität

  Alle Podcastfolgen In 9. Folge des de:hate-Podcasts geht es um ein Themenfeld, das sowohl Justiz und Polizei als auch…

Podcast

Podcast #11 Dark Social

In der 11. Folge des de:hate-Podcasts befassen wir uns mit Rechtsextremen und Verschwörungsideolog*innen auf Telegram – besonders seit Beginn der Corona-Pandemie haben diese enormen Zulauf.

Adriano 1 (c) Christian Ditsch

„Warum Adriano?“ – Tag der Erinnerung 2020

Vor 20 Jahren wurde Alberto Adriano im Dessauer Stadtpark von drei jungen Erwachsenen aus der Naziszene ermordet. Am 11. Juni 2020, 20 Jahre später, wollen wir erneut den Tag der Erinnerung an Alberto Adriano und alle anderen Todesopfer rechter Gewalt begehen.

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„Nie wieder? Es war nie weg!“

13 % mehr antisemitische Straftaten im letzten Jahr, weit verbreitete Verschwörungsmythen und die aktuellen „Hygienedemos“, auf denen die Shoah verharmlost…

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