Lola für Demokratie
Für Geschlechtergerechtigkeit und eine gendersensible Auseinandersetzung mit Rechtsextremismus.
Für Geschlechtergerechtigkeit und eine gendersensible Auseinandersetzung mit Rechtsextremismus.
Beratung, Schulung und Coaching für Antisemitismus- und rassismuskritische Jugendarbeit
Geschlechterreflektierende Ansätze zur Prävention von Rechtsextremismus
Weiterentwicklung der Prävention von sowie Beratung zu Verschwörungsdenken in Zusammenhang mit extremistischen Einstellungen.
Das Projekt wurde von März 2024 bis Juni 2026 durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie das Bundesministerium des Innern und für Heimat ermöglicht, mit Ablauf der Förderung endete das Projekt.
shift & tell klärt mit Videos im zeitgemäßen Hochkantformat in Sozialen Netzwerken über Antisemitismus auf und zeigt Handlungsmöglichkeiten im Umgang mit antisemitischen Narrativen auf.
Das Projekt shift & tell wurde von 2025 bis 2026 durch die Stiftung Mercator ermöglicht, mit Ablauf der Förderung endete das Projekt.
Digital Streetwork im Videoformat mit dem thematischen Fokus auf Desinformation & Medienkompetenzbildung.
Das Projekt wurde von 2023 bis 2024 durch die Bundeszentrale für politische Bildung ermöglicht, mit Ablauf der Förderung endete das Projekt.
Ein zentrales Motiv für den gegenwärtigen Antisemitismus in Deutschland ist vor allem der Wunsch danach, die Verbrechen des nationalsozialistischen Deutschlands aus der öffentlichen und privaten Erinnerung zu verdrängen. Dieser Abwehr der Erinnerung möchten wir uns gemeinsam entgegenstellen.
Das Projekt wurde von 2023 bis 2024 durch den Freistaat Sachsen im Rahmen des Programms Weltoffenes Sachsen ermöglicht, mit Ablauf der Förderung endete das Projekt.
Handeln gegen Verschwörungsideologien und Antisemitismus.
Das Projekt wurde von 2015 bis 2019 durchgeführt und endete mit Ablauf der Förderung.
Analysen, Fallbeispiele und fachliche Einschätzungen zu rechtsextremen und rechtspopulistischen Phänomenen online.
Das Projekt wurde von 2018 bis 2022 von der Freudenberg Stiftung ermöglicht, mit Ablauf der Förderung endete das Projekt.
Für eine starke Zivilgesellschaft im Gaming.
Das Projekt wurde von 2022 bis 2024 durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Programms „Demokratie leben!“ sowie die Niedersächsische Lotto-Sport-Stiftung ermöglicht, mit Ablauf der Förderung endete das Projekt.
Prävention gegen Antisemitismus und Verschwörungsideologien in Sachsen.
Das Projekt wurde von 2020 bis 2024 durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie das Sächsische Staatsministerium für Soziales und gesellschaftlichen Zusammenhalt ermöglicht, mit Ablauf der Förderung endete das Projekt.
Visualising Democracy reagiert auf Desinformation und macht junge Menschen fit, auf Social-Media-Kanälen bewusst, aufgeklärt und schlau zu agieren!
Das Projekt wurde von März 2022 bis März 2024 durch die Bundeszentrale für politische Bildung ermöglicht, mit Ablauf der Förderung endete das Projekt.
Unterstützung der Zivilgesellschaft in Niedersachsen beim Umgang mit Hass im Netz.
Das Projekt wurde von 2017 bis 2018 durch das Niedersächsische Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung ermöglicht, mit Ablauf der Förderung endete das Projekt.
Ein bundesweites Netzwerk aus Trainer*innen als unsere Firewall gegen menschenfeindliche Inhalte im Netz.
Das Projekt wurde von 2021 bis 2023 durch das Bundesministerium der Justiz ermöglicht, mit Ablauf der Förderung endete das Projekt.
Fortbildungen in Sachsen zu „Reichsbürgern“ und Verschwörungsideologie.
Das Projekt wurde von August 2018 bis Juni 2020 ermöglicht durch das Landesprogramm „Weltoffenes Sachsen für Demokratie und Toleranz“, mit Ablauf der Förderung endete das Projekt.
Get The Trolls Out (GTTO) hat antireligiöser Hassrede in der Medienlandschaft und den sozialen Netzwerken den Kampf angesagt.
Bis zum Ende des Jahres 2022 waren wir Medienpartner.
Förderung Digitaler Zivilcourage gegen Hassbotschaften und menschenfeindliche Inhalte im Netz.
Das Projekt wurde von April 2021 – März 2025 durch die Stiftung Mercator ermöglicht, mit Ablauf der Förderung endete das Projekt.
Das Projekt stärkte die Resilienz Jugendlicher gegenüber Verschwörungsideologien und vermittelte Jugendsozialarbeit*innen Kompetenzen im Umgang mit Verschwörungsgläubigen.
Das Projekt wurde 2021 durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert, mit Ablauf der Förderung endete das Projekt.
Engagiert gegen Verschwörungserzählungen.
Das Projekt wurde im Jahr 2021 durchgeführt und ist zum Jahresende ausgelaufen.
Demokratische Diskussionskultur im professionellen Kontext stärken.
Das Projekt wurde von 2017 bis 2019 durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend ermöglicht, mit Ablauf der Förderung endete das Projekt.
Die Meldestelle Antifeminismus wurde 2022 von der Amadeu Antonio Stiftung initiiert.
Seit 2025 arbeitet die Meldestelle in Trägerschaft von Lola für Demokratie e.V.

