Die überfällige Erinnerung an die als „asozial” Verfolgten
In der Gedenkstätte Sachsenhausen erinnert eine neue Gedenkstele an die Häftlinge, die als „Asoziale“ verfolgt wurden. Erst jetzt, 78 Jahre nach dem Ende des Nationalsozialismus, wird so endlich des Schicksals dieser Opfergruppe gedacht, die so lange ignoriert, stigmatisiert und verleugnet wurde. Zu verdanken ist die Gedenkstele dem selbstorganisierten Kampf einiger Angehöriger. Die Amadeu Antonio Stiftung unterstützte sie dabei mit einer Förderung.





























