Gemeinsam gegen Rassismus und Verdrängung: Das „Fest der Vielen“ in Duisburg-Hochfeld
Es herrschen ein buntes Treiben und ein Wirrwarr der Sprachen in Duisburg-Hochfeld. In anderen Kontexten würde man wohl von gelebtem „Multikulti“ sprechen, von einem lebendigen, lebenswerten Stadtteil. Doch es gibt hier auch Geschichten, die zu selten erzählt werden. Wie die vom rassistischen Brandanschlag im Jahr 1984, die ohne Veranstaltungen wie das „Fest der Vielen“ wohl in Vergessenheit geraten würde.





























